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Geschrieben von: umweltansicht.de
Kategorie: Atomreaktoren, der gefährlichste in Deutschland!
Veröffentlicht: 28. September 2024
Zugriffe: 1712
Atomreaktoren, der gefährlichste in Deutschland!
Nuclear repository solutions for millions of years
by Eric Hoyer
World first Erfindungen-Verfahren.de
siehe meinen atomkraftwerkumbau-hoyer.de hochinteressant.
diesen Beitrag sollte jeder sehen und dann die Politiker die dies zu verantworten haben davonjagen!
Schlimmer als Tschernobyl: Sowjet-Report bringt riesiges
Atomtest-Debakel ans Licht (500 Atombomben gezündet 113
oberirdisch!)
https://www.watson.ch/wissen/international/437273954-schlimmer-als-tschernobyl-sowjet-report-beleuchtet-
atomtest-debakel
21:15 - 22:00 Uhr (12.02.2020)
Mehr als 30 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl macht sich der
Autor auf den Weg in die Unglücksregion. Dort sind die Spuren der Katastrophe
immer noch spür- und messbar. Alle …
https://www.zdf.de/live-tv
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22:25 - 23:10 Uhr Film am 14.06.2021
Das Tschernobyl-Vermächtnis
Am 26. April 1986 ereignete sich die bis heute größte Nuklear-Katastrophe der Geschichte:
Die Explosion im ukrainischen AKW Tschernobyl verseuchte riesige Landstriche. Zwei Jahre nach …
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Die Atommüll-Lüge
21:00 - 21:40 Uhr (14.06.2021)
Spätestens 2022 geht das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz. Bis dahin werden rund 29 000 Kubikmeter
hoch radioaktiver Atommüll entstanden sein. Bis heute weiß niemand, wohin …
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21:40 - 22:25 Uhr 14.06.2021
Noch vor den Olympischen Spielen hat Japan die Verwüstungen des Jahrtausend-Erdbebens
und -Tsunamis beseitigt. Reporter gehen der Frage nach, wie es um die Folgen des Reaktorunfalls …
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US-Atommüll-Deponie im Pazifik droht
aufzubrechen
Posted on 9. Dezember 2019 Author gh
https://www.solarify.eu/2019/12/09/641-us-atommuell-deponie-im-pazifik-droht-aufzubrechen/
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Atombomben-Explosionen von 1945 bis 1998
visualisiert
https://www.youtube.com/watch?v=sqm0iU1sjz0
Heute dem 12.02.2020
Die Atommüll-Lüge
19:30 - 20:15 Uhr
Spätestens 2022 geht das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz.
Bis dahin werden rund 29 000 Kubikmeter hoch radioaktiver Atommüll
entstanden sein. Bis heute weiß niemand, wohin …
sehr gute Sendung, später um 2015 Finnland und seinen neuen AKW's
Im Verhältnis mit allen Fracking-Stellen auf unserer Erde ist dies so schlimm
wie zwei bis 7 Tschernobyls! Hochinteressanter Beitrag - zu Atomkraftwerken
- z.B. dem gefährlichsten Atomkraftwerk in der BRD von einem Fachmann
vorgetragen, mit weitreichender Information die jeder versteht, weil er dies
verständlich vorträgt! Ich habe schon vor 28 Jahren gesagt, wenn ein
Atomkraftwerk in der Mitte z. B. bei Frankfurt ein Gau basierte, so würde
Deutschland min. 150 Km nicht bewohnbar werden.
160 Milliarden an Subventionen wurden von der Bundesrepublik gezahlt. 17 Atomkraftwerke sind die Verhinderung der alternativen Energien und ist die gefährlichste Energieerzeugung überhaupt.
- 2017, 2018 - Siehe auch meinen Beitrag wie man ein Atomkraftwerk einspart mit Computern. Siehe meine Beiträge Computer. Neue zu SMR Kleine Reaktoren etc.
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by Eric Hoyer
World first Erfindungen-Verfahren.de
Uranabbau und die Folgen
https://102tube.net/video/HEclYH6Ew_g
Ich rate diesen folgenden Beitrag einer der besten Beiträge überhaupt
von Atomkraft bis Leben und deren Zusammenhänge anzuhören.
Dort werden auch die ganzen Zusammenhänge vorgetragen.
Der gefährlichste Reaktor der Welt steht in der BRD Finanz Agentur GmbH
Und alles was das Leben betrifft bringt er verständlich.
"Joe Conrad im Gespräch mit dem Atomkraftgegner und Autor vieler
Bücher Holger Strohm. Er
stellt in diesem Gespräch die Gefahren der Atomkraft"
<https://www.youtube.com/watch?v=SfsunA3RH98 >
https://www.youtube.com/watch?v=SfsunA3RH98
Eingefügt aus http://umweltansicht.de
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Beachte meine neue Sequenzkennung bei Erdbeben. Weltneuheit von Eric Hoyer. August 2026...
Bereits fünf Tage vor dem Erdbeben in L'Aquila im Frühjahr 2009 verließen
plötzlich 96 Prozent der Erdkröten-Männchen die Brutplätze. Das ist das
Ergebnis einer Studie von Forschern aus London, die im „Journal of Zoology“
erscheint. Drei Tage vor den Erdstößen fanden die Forscher kein einziges
Erdkröten-Paar mehr an dem Paarungsort, der 74 Kilometer vom Epizentrum
des Bebens entfernt lag. Die Forscher können Einflüsse wie etwa Mondphasen
oder Wetterbedingungen für das ungewöhnliche Verhalten ausschließen.
Sie vermuten einen Zusammenhang mit Störungen der obersten
elektromagnetischen Schicht der Erdatmosphäre. Solche Prozesse könnten
durch aus der Erde austretendes Radongas entstehen, welches die Kröten
zur Flucht veranlasste. Bei dem Erdbeben am 6. April 2009 kamen fast 300
Menschen ums Leben. [mst]
Quelle: AlphaGalileo
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Atomfriedhof Arktis
https://www.youtube.com/watch?v=bgJH-6yxiXE&t=3s
Atomreaktoren und die Lüge darüber, einer der besten und
hochinteressanter Beitrag von einem Fachmann.
Wir sind viele Jahre von Politikern und Atomlobby belogen worden,
ja selbst in unserer Zeit es gibt
viele Menschen die an Medienverdummung und der Politik glauben.
Es ist das größte Verbrechen was die Energielobby im
Einverständnis der Politiker an unserer Generation und den
späteren genehmigt haben.
Die Schädigungen sind gewaltig. Mit den Pestiziden und anderen
gefährlichen Stoffen, von
Atomreaktoren bis Urangewinnung, Fracking bis hin zu Kunststoffen
im täglichen Leben können wir gar nicht gesund leben.
Unsere Welt wird als Geldmaschine und Gewinn unterteilt, denen ist
dies nur recht und Menschen folgen fast blind dem Konsum.
Alle Menschen sind
für unsere Umwelt verantwortlich vom Wissenschaftler bis zum
Menschen in seiner Wohnung.
Einen freundlichen Gruß
Eric Hoyer
so sind nun schon ca. 2.198 Atombomben gezündet worden, sind die
noch bei Verstand?
Folgenden Link
sollte jeder gesehen haben was die mit der Erde machen!!!
Atombomben-Explosionen von 1945 bis 1998
visualisiert
https://www.youtube.com/watch?v=sqm0iU1sjz0
Deadly Intelligence:
Atomwissenschaftler als Zielscheibe
Wissenschaftler im Fadenkreuz
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/deadly-intelligence-atomwissenschaftler-
als-zielscheibe-102.html
Dokumentationen n-tv
Tschernobyl - Die Jahrhundert-Baustelle
16. Oktober 2018 – 20:15 - 21:05
Tödliche Strahlen: Vor 50 Jahren kam es zur größten
atomaren Verseuchung durch eine Nuklearexplosion
Von Wolfgang Kötter
Die Zahlen der Menschenopfer, die infolge von über 2.100 Atomwaffenversuchen an radioaktiver
Verstrahlung starben oder unheilbar erkrankten, sind bestürzend und mahnen die Politiker,
das nukleare Testverbot endlich rechtswirksam zu machen. Weniger bekannt sind die verheerenden
Folgen sogenannter friedlicher
Kernexplosionen, die in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor allem in den
USA und der Sowjetunion im Bergbau, zur Flussumlenkung oder beim Kanalbau ausgelöst wurden.
Verheerende Folgen
Die im gesamten Atomzeitalter massivste radioaktive Verseuchung geschah am 6. Juli 1962. Auf dem US-
Testgelände Yucca Flat in der Wüste von Nevada wurde "Storax Sedan" gezündet. Die gewaltige Explosion mit
einer Sprengkraft von 104 Kilotonnen herkömmlichen Sprengstoffs - das ist fast das Zehnfache der Hiroshima-
Bombe - riss einen riesigen Krater von über 100 m Tiefe und einem Durchmesser von 390 m in den Boden. 12 Mio.
Tonnen Gestein wurden in die Luft geschleudert und die radioaktive Wolke erreichte eine Höhe von rund 4 km. Sie
trieb zunächst nordöstlich und später nach Osten in Richtung Mississippi. Der lebensgefährliche radioaktive Fallout
rieselte herab auf rund 13 Mio. Einwohner in den Bundesstaaten Iowa, Nebraska, South Dakota und Illinois bis hin
an den Stadtrand von Chicago.
Die verheerenden Folgen derartiger Nuklearexplosionen führten schließlich zur deren Einstellung, aber militärische
Testexplosionen folgten noch Jahrzehnte lang, und auch sie forderten zahlreiche Opfer. Für die Bewohner der
betroffenen Testgebiete bedeuteten die Atomversuche oftmals den Strahlentod oder bis heute andauernde
Schmerzen und Gesundheitsschäden. Viele Menschen erkrankten an Schilddrüsenkrebs und Leukämie. Sie leiden
an genetischen Schäden, Erbkrankheiten und Schwächungen der Immunsysteme.
Die Testgebiete sind für Jahrzehnte radioaktiv verseucht. So kann beispielsweise die Pazifikinsel Bikini, Stätte
zahlreicher US-amerikanischer Nukleartests, nach wissenschaftlichen Prognosen möglicherweise erst 2040 wieder
bewohnt werden. Auch auf anderen Testgebieten kam es zu schrecklichen Langzeitwirkungen. Beispielsweise ist
die Krebsrate unter der Bevölkerung im Gebiet um das kasachische Semipalatinsk, dem Hauptversuchsgelände
der Sowjetunion, 300 bis 400 Mal größer als anderswo. Von 1949 bis 1989 wurden dort 456 Bombentests
durchgeführt, davon 160 oberirdisch. Die Sprengkraft entsprach insgesamt dem 2.500-fachen der Hiroshima-
Bombe. Der radioaktive Staub verbreitete sich über ein Gebiet von der Größe Deutschlands, und 1,5 Mio.
Menschen wurden durch die Explosionen verstrahlt.
Von den Regierenden wurde das Leid strahlengeschädigter Menschen lange ignoriert. Bis in die Gegenwart
kämpfen an Strahlungskrankheiten Leidende um zumindest eine finanzielle Wiedergutmachung. Erst im Jahre
1990 haben die USA als erste Atommacht den "Radiation Exposure Compensation Act" beschlossen. Seither hat
Washington rund 1,5 Mrd. Dollar an Strahlenopfer seiner Nukleartests gezahlt. Das ist jedoch weit weniger als
beantragt und viele Betroffenen klagen über bürokratische Hürden und Hindernisse. Das französische Parlament
verabschiedete sogar erst Ende 2009 ein Gesetz zur Entschädigung der Opfer von über 200 Atomversuchen in
den Jahren 1960 bis 1996 in der Sahara und im Südpazifik. Bis zu 150.000 Zivilpersonen und Militärangehörige
wären davon betroffen. Kasachstan, dessen Bewohner besonders unter den Langzeitfolgen der Nukleartests
leiden, hat vorgeschlagen, einen internationalen Entschädigungsfonds für die Opfer der Atomtests einzurichten.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon soll eine entsprechende UN-Sonderkonferenz einberufen. Bisher allerdings
warten die Betroffenen vergebens.
Der lange Weg zum Testverbot
Als besonders gefährlich für Leben und Gesundheit erwiesen sich überirdische Atomwaffenversuche. Meldungen
über nukleare Zwischenfälle und die gefährlichen Folgen atmosphärischer Atomwaffenversuche alarmierten nicht
nur die Bevölkerung in den betroffenen Ländern. Warnend äußerten Wissenschaftler ihre Besorgnis über die
genetischen Langzeitfolgen und klimatischen Auswirkungen erhöhter Radioaktivität. Der weltweiten Anti-
Atomwaffenbewegung konnten sich auch die Regierungen nicht auf Dauer entziehen.
Am 5. August 1963 unterzeichneten die Außenminister der USA, Großbritanniens und der Sowjetunion in Moskau
den Teilteststoppvertrag. Er verbietet oberirdische Kernwaffenversuche ebenso wie Nukleartests im Weltraum und
unter Wasser. Noch am 10. Oktober desselben Jahres trat er in Kraft. Ein Fortschritt, aber kein Durchbruch. Mehr
als drei weitere Jahrzehnte sollte es noch dauern, bis 1996 ein umfassender Teststoppvertrag auf dem Tisch lag.
Bis heute haben ihn 183 Staaten unterschrieben, 157 sogar ratifiziert. Dennoch ist das Abkommen bisher nicht
rechtswirksam, weil noch acht der 44 Staaten fehlen, die prinzipiell über das technische Know-how zum
Atomwaffenbau verfügen und deren Mitgliedschaft Voraussetzung für das Inkrafttreten ist. Zu ihnen gehören außer
den Atommächten China, USA, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea auch Ägypten sowie der Iran.
Die Kontrollorganisation ist einsatzbereit
Die technischen Voraussetzungen für ein effektives Funktionieren des Vertrages sind nahezu perfekt. Die
zukünftige Kontrollorganisation CTBTO (Comprehensive Test Ban Organization) in Wien arbeitet mit einem
Jahresbudget von rund 820 Mio. Euro bereits auf Hochtouren. Sie umfasst die Konferenz aller Vertragsstaaten,
den 51-köpfigen Exekutivrat und ein Technisches Sekretariat mit Internationalem Datenzentrum. Nach den USA
(22) und Japan (19,7) ist Deutschland mit 8,78 Prozent drittgrößter Beitragszahler zum Haushalt der Organisation.
Unter Leitung von Tibor Tóth aus Ungarn errichten rund 260 Mitarbeiter aus 70 Ländern ein Netzwerk von
insgesamt 337 Beobachtungsposten, das den gesamten Erdball lückenlos abdeckt. Im Zentrum steht ein globales
System von 170 seismischen Stationen. Es kann eventuelle unterirdische Nuklearexplosionen registrieren und von
den jährlich etwa 50.000 natürlichen Erdbeben unterscheiden. 80 Radionuklid-Detektoren und 60 Infraschallgeräte
beobachten außerdem die Atmosphäre, während elf hydroakustische Systeme die Weltmeere kontrollieren.
Mehr als 85 Prozent der Beobachtungsstationen arbeiten bereits, demnächst sollen es 90 Prozent sein. Satelliten
übermitteln die Informationen zum Internationalen Datenzentrum, wo sie gespeichert, analysiert und an die
Vertragsparteien weitergegeben werden. Das Weltraum gestützte Globale Kommunikationssystem ist über den
direkten Abrüstungskontrollauftrag hinaus nützlich. Rund eine Million Daten wurden in den vergangenen Jahren an
mehr als 400 Nutzer in rund 60 Staaten übermittelt, darunter zu Erdbeben, Vulkanausbrüchen,
Bergwerksunglücken, Flugzeugzusammenstößen sowie über auffällige Umwelt- und Wettererscheinungen.
Die Experten beteiligen sich ebenfalls am Testverfahren für Tsunami-Warnsysteme, unternehmen geophysische
Untersuchungen bis hin zur Klimaforschung. Als im vergangenen Jahr in Japan eine Serie von Erdbeben und ein
gewaltiger Tsunami das Land erschütterten, hatte das Wiener Monitorsystem sowohl frühzeitige Warnungen für
Japan, Hawaii und weite Teile des Pazifik herausgegeben als auch den Weg der ausgetretenen Radioaktivität nach
der Reaktorkatastrophe von Fukushima präzise vorausgesagt. Ebenso wurden die nordkoreanischen
Kernwaffenversuche von 2006 und 2009 festgestellt und deren Sprengkraft korrekt mit 0,6 bzw. 20 kT angegeben.
Nach Inkrafttreten des Teststoppvertrages werden zusätzlich vertrauensbildende Transparenzmaßnahmen,
Konsultationen und Vor-Ort-Inspektionen zur Klärung von verbleibenden Zweifelsfällen dienen.
Chronik: Unfälle, Pannen und gefährliche Zwischenfälle bei Atomwaffentests
Datum
Vorfall
19. Mai 1953
Die USA testen in der Wüste von Nevada die 32-kt-Bombe
"Harry", die
wegen des enormen Fallouts, später den Namen "Dirty Harry"
("Schmutziger Harry") bekommt. Winde tragen die radioaktive
Wolke 220
km weit bis nach St. George im Bundesstaat Utah.
1. März 1954
Auf dem Bikini-Atoll im Südpazifik unternehmen die USA den
Wasserstoffbombentest "Bravo" mit einer Zerstörungskraft von 15
Megatonnen. Der unvorhergesehen nach Südost drehende
Wind
treibt
die radioaktive Wolke direkt über die benachbarten Marshall-
Inseln
Rongelap, Rongerik und Utirik hinweg und fügte deren
Bewohnern
schmerzhafte Verbrennungen und Verstrahlungen zu. Auch die
23
ahnungslosen Matrosen, auf dem 150 km entfernten
japanischen
Fischerboot "Fukurya Maru" - "Glücksdrachen" werden von dem
atomaren Ascheregen heimgesucht. Zwölf Beatzungsmitglieder
sterben
danach an Lebererkrankungen oder Blutstörungen.
7. März 1955
Nach der Explosion der Bombe "Turk" auf dem Testgelände in
Nevada
ändert sich unerwartet die Windrichtung und trägt den Fallout
eines US-
Testes nach Las Vegas, wo sie einen sogenannten "hot spot"
bildet -
eine Fläche, in der sich besonders viel Radioaktivität sammelt.
22. November 1955
Die Sowjetunion testet ihre erste Fusionswaffe. Die 1,6-
Megatonnen-
Bombe ist die erste Wasserstoffbombe, die von einem Flugzeug
abgeworfen wird. Die Druckwelle ist stärker als angenommen,
da
es zu
einer unerwarteten Brechung der Stoßwelle an der Atmosphäre
kommt.
Drei Menschen sterben.
28. April 1958
Britische Soldaten sitzen an Bord des Kriegsschiffes "Dunera",
drei km
von den Christmas-Islands entfernt, wo eine Atombombe der
Testreihe
"Grapple" detonieren soll. Dreimal passiert nach dem
Countdown
nichts.
Als auch beim vierten Mal nichts geschieht, schauen einige
Neugierige
zur Küste. In diesem Moment erfolgt die Explosion - einige
Soldaten
erblinden.
26. Juli 1961
Auf der Johnston-Insel im pazifischen Ozean findet der US-
Kernwaffentest "Bluegill Prime" statt. Die Trägerrakete erleidet
bereits
bei der Zündung einen Fehlstart, sodass die
Sicherheitseinrichtung die
Zerstörung der Rakete auslöst. Die Abschusseinrichtungen
werden
dadurch schwer beschädigt und mit Plutonium kontaminiert.
13. März 1964
Erhöhter Jod-131-Gehalt tritt in der Milch kalifornischer Kühe
auf.
Er ist
die Folge einer radioaktiven Wolke, die nach dem Test "Pike"
über den
US-Bundesstaat treibt.
2. Juli 1966
Die Explosion der französischen Bombe "Aldebaran" im
Südpazifik ist
stärker als erwartet und verseucht die Lagune des Moruroa-
Atolls
derart, dass kein dort gefangener Fisch mehr gegessen werden
darf.
10. September 1966
Der französische Staatspräsident de Gaulle besteht auf einem
Nukleartest den er vom Kriegsschiff "De Grasse" aus
beobachten
will,
obwohl der Wind in Richtung der bewohnten Tuamotu- und
Fidschi-
Inseln weht.
8. Dezember 1968
Auf der "Nevada Test Site explodiert in 300 m Tiefe die Bombe
"Banebury" und schleudert eine radioaktive Wolke in drei km
Höhe.
Zwei Helfer sterben später an Leukämie. Gefährlich hohe Dosen
von
Jod-131 werden in Nevada und Utah in den Schilddrüsen von
Kühen,
Schafen und Rehen gefunden.
5. Juni 1975
Eine französische Testexplosion in 623 m Tiefe des Tuamotu-
Atolls
zerreißt den Betondeckel des Bohrlochs, aus dem Radioaktivität
austritt.
25. Juli 1979
Eine französische Bombe, die in 1.000 m Tiefe des Moruroa-
Atolls
gezündet werden soll, verklemmt sich in 500 m Tiefe. Der
Sprengsatz
wird dennoch gezündet. Er verursacht eine Flutwelle, die sieben
Menschen verletzt, und reißt einen 40 cm breiten und 2 km
langen Riss
ins Atoll.
Sommer 1981
Chinesischen Expertenberichten zufolge treten in der
Umgebung
des
Testgebiets Lop Nor im Nordwesten Chinas ungewöhnlich viele
Fälle
von Lungen- und Hautkrebs auf.
14. April 1986
Bei einem horizontal angeordneten Atomwaffenversuch im Tal
Rainier
Mesa in Nevada schließen eingebaute Drucktüren nicht
vorschriftsmäßig. Arbeiter und weite Teile des Tals werden
verseucht.
13. August 1987
Laut sowjetischen Angaben ist bei einem Nukleartest Anfang
des
Monats "eine bedeutende Menge Gas" ausgetreten. Es sei aber
keine
Radioaktivität entwichen. Norwegische, schwedische und
deutsche
Strahlenschutzbehörden messen demgegenüber erhöhte
radioaktive
Werte.
13. August 1987
Durch einen Atomwaffenversuch der USA wird ein Erdbeben der
Stärke
5,7 auf der nach oben offenen Richterskala ausgelöst.
27. September 1991
Bei einem Raketentest im Weißen Meer entdeckt die Besatzung
eines
sowjetischen U-Bootes ein technisches Problem. Als das Boot
auftaucht, beginnt die Rakete beim Kontakt mit der Luft zu
brennen
und verlässt den Startschacht als Feuerball.
Bisherige Kernwaffenversuche
Land
Anzahl
Testgebiete
USA
1 146
New Mexico und Südpazifik, später Wüste von Nevada
UdSSR/Russland
715
Nowaja Semlja, Semipalatinsk
Frankreich
215
Sahara, später Polynesieninseln Moruroa und Fangataufa
China
45
Wüste Lop Nor
Großbritannien
44
Südpazifik, später Wüste von Nevada
Pakistan
6
Chagai-Berge in Baluchistan
Indien
5
Thar-Wüste von Rajasthan
KDVR
2
nahe Kilju in der nordöstlichen Provinz Hamkyong
gesamt
2.178
Quellen: Arms Control Association,
Bulletin of the Atomic Scientists
Die Europäische Kommission für Strahlenrisiken (ECRR) veröffentlichte in ihrer Studie "The Health Effects of
Ionising Radiation Exposure at Low Doses for Radiation Protection Purposes" Zahlen über die Opfer von
Kernwaffentests. Danach sind bislang 61,7 Millionen Menschen an Krebs aufgrund radioaktiver Einflüsse
gestorben, darunter 1,5 Millionen Kindern. 1,9 Millionen Babys starben bereits im Mutterleib. Die ECRR kommt zu
dem Schluss, dass der Anstieg der Krebserkrankungen vor allem eine Folge des radioaktiven Fallouts der
atmosphärischen Atombombentests der Jahre 1957 bis 1963 ist, dem Höhepunkt des atomaren Testens. Die
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Abgabe von Radioisotopen in die Umwelt im Rahmen ziviler
Atomkraftnutzung in den letzten Jahren bald für einen weiteren Anstieg von Krebs und anderen Krankheiten
sorgen wird.
Hier auch ein Beitrag über Atombombentests
Quelle: IPPNW
Die großen Skandale der Medizin
Doku Deutsch über die
Skandale der Medizin
https://www.youtube.com/watch?v=iOGC5rsHwSg
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Bereits fünf Tage vor dem Erdbeben in L'Aquila im Frühjahr 2009 verließen
plötzlich 96 Prozent der Erdkröten-Männchen die Brutplätze. Das ist das
Ergebnis einer Studie von Forschern aus London, die im „Journal of Zoology“
erscheint. Drei Tage vor den Erdstößen fanden die Forscher kein einziges
Erdkröten-Paar mehr an dem Paarungsort, der 74 Kilometer vom Epizentrum
des Bebens entfernt lag. Die Forscher können Einflüsse wie etwa Mondphasen
oder Wetterbedingungen für das ungewöhnliche Verhalten ausschließen.
Sie vermuten einen Zusammenhang mit Störungen der obersten
elektromagnetischen Schicht der Erdatmosphäre. Solche Prozesse könnten
durch aus der Erde austretendes Radongas entstehen, welches die Kröten
zur Flucht veranlasste. Bei dem Erdbeben am 6. April 2009 kamen fast
300 Menschen ums Leben. [mst]
Quelle: AlphaGalileo
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Wie ein Mann den 3. Weltkrieg verhinderte
https://www.youtube.com/watch?v=IeMVLCVautw
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- 25.02.2021 -
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Strahlendes Comeback
21:00 - 21:45 Uhr
Rettet Atomkraft das Klima?
Die Menschheit steuert auf eine Katastrophe zu. Der Meeresspiegel steigt,
Stürme verwüsten ganze Landstriche, Trockenheit gefährdet immer mehr Ernten.
Der Klimawandel schreitet ungebremst voran. …
VPS 22.04.2021 21:00 Uhr
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Nicht ganz grün
20:15 - 21:00 Uhr
Nebenwirkungen der Energiewende
Seltene Erden, Graphit, Kupfer oder Lithium stecken heute noch in vielen
Hightech-Produkten wie Smartphones oder Laptops, aber auch in E-Autos
oder Windkraftanlagen. Doch beim Abbau werden …
VPS 22.04.2021 20:15 Uhr
https://www.zdf.de/live-tv
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00:00 - 01:30 Uhr
Eine Zeitreise im Südwesten
Seen und Flüsse bieten Trinkwasser, sind Handelswege,
liefern Energie. Wie hat das Leben am Wasser Land und Menschen geprägt?
Eine Entdeckungsreise in unsere "nasse" …
zum Teil wie die Proteste gegen die AKWs geführt werden, historisch auch interessant !!!
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