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Küstenschutz, Strand, Sand und Dünen
 
 
sichern Erfindung u. Verfahren kann bei
 
 
Sturmwellen Inseln sichern, Weltneuheit
 
 
 
Eric Hoyer
 
 
 
- Sturm SABINE und andere Stürme verwüsteten Strand!-
 
 
Lösungen mit  Erfindungen-Verfahren.de
 
 
von Eric Hoyer 
 
 
mit meinen Verfahren kann man auch mitten im Sturm
 
 
und Orkan-Wellen Sand an Stränden sichern, also vom
 
 
Anfang des Sturmes an  bis zum Ende Sand sichern! Weltneuheit
 
Dies ist doch mal was, oder?
 
Durch Corona und die Angst Urlaub zu machen wird das schlimmste Jahr für alle
 
die auf dieser Branche gesetzt haben, aus diesen Gründen wird kein Geld evtl. fließen,
 
daher lasse ich die Preise erst mal so niedrig für meine Erfindungen! Hoffe aber auf die
 
Sparsamkeit des Staates für diese Bereiche z. B. Aufspülungen etc..
 
- ich verkaufe das Verfahren und Anwendungen
 
 
für 102.000 € steigert sich pro Woche  um 10.000 Euros bis zu Höhe
 
von 250.000 Euros
 
mit allen Rechten, für den Bereich Insel und Küstenschutz
 
in Deutschland ist dies nur 46,000 Euro, inklusive Beratung und
 
weiteren nötigen Infos die nicht in Beiträgen stehen.
 
von Eric Hoyer

 
mit meinem Verfahren kann man auch bei
 
Sturmwellen Sand an Stränden sichern, kein anderes
 
Verfahren kann dies! Damit lässt sich ein Teil des Sandes
 
sofort wieder sichern und zwar solange der Sturm anhält.
 
Da aber auch von anderen Bereichen der Umgebung der
 
Inseln etc. Sand zuströmt, können bei einem Sturm bis zu
 
400.000 m³ Sand gesichert werden, je nach Sturmstärke!
 
 
 
von Eric Hoyer
 
- 24.02.2020 B , 28.02.2020 -

ich bin Erfinder und habe Systeme mit Varianten für Strände und
 
sonstige Materialbewegungen, die auch für andere Anwendungen
 
- mehr als 40 - hochinteressant sind, weil man da Material zum Teil
 
ohne Bagger und LKWs aufbauen oder abbauen kann, so werden
 
erhebliche Kosten eingespart.Ab solange sture Ingenieure im Sattel
 
sitzen wird Geld verschleudert und die Umwelt geschädigt.
 
aber Sie machen immer noch auf alte Art herum, einfach aus Prinzip
 
- alte Methoden nicht abgeben, so wird das Klimas zerstört!
 
 
Ich hatte mit dem Wasserlabor in Hannover damals
 
zusammengearbeitet, Prof.  Ing. C. Kohlhase,  der nun 
 
in Rostock ist, dieser hat mich sogar 10 Jahre später kontaktiert und
 
versuchte das Verfahren im Wasserlabor zu testen. Ich hatte ihm
 
damals persönlich das Verfahren vorgestellt und erklärt,
 
(wenn dies nichts wäre, würde ein so erfahrener Mann mich nicht nochmal
 
anschreiben und versuchen einen Testlauf zu bekommen!!!) Aber der Staat ist
 
in solchen Sachen unbeholfen und wenig Geld ist da,
 
(Genau wie bei Coronavirus, da sind nur 60 Bette für Intensivpflege bereit in der BRD
 
vorhanden, so der Beitrag von gestern, wir sind ja Deutsche, haben alles im Griff !!!)
 
- da hat sich leider zu wenig geändert -
 
um Versuche genehmigt zu bekommen, ein Nachteil für Deutschland !
 
 
So werden immer mehr Erfindungen ins Ausland wandern.
 
Ich bin ein alter Mann - 73 - und nicht interessiert Arbeiten/Genehmigungen
 
für andere zu machen, z. B. gewaltige  Genehmigungen einzuholen
 
und mit Behörden mich einzulassen etc., ich bin aber bereit mein
 
Wissen und bei Vorbereitungen aktiv oder schriftlich zu helfen.
 
 
 
Da meine Verfahren nicht Stand der Technik sind,
 
ist es dennoch kein Problem, da alle Komponenten am
 
Markt zu erhalten sind, - ein wenig Selbsthilfe ist wohl nicht zu viel verlangt) 
 
zusammen zu stellen und es gibt z. B. Fachfirmen
 
für Pumpen etc.  die  diese Varianten  zusammenfügen und gern
 
machen würden.
 
Ich bin sicher, die Uni. Hannover,  Braunschweig, München etc. H. und M.
 
habe ich selber mit den Prof Ing. gesprochen, beide waren sofort bereit
 
Ein Wasserlabor würde die Berechnungen und sonstige
 
Bereiche abdecken (Hannover, Braunschweig und München wären interessiert).
 
Für kleines Geld wäre ein Versuchsanlage an einem Standort auf
 
z. B. Wangerooge, Sylt etc. gut möglich, aber auch andere.
 
 
Bitte haben sie Verständnis  wenn ich hier einige wesentliche
 
Sachverhalte nicht genannt habe!
 
 
Die Stürme verwüsten wieder Strände, Sand und Dünen wurden abgetragen!
 
Meine Anwendungen sind günstiger und wirksamer
 
Es gibt absolut  keine ebenbürdigen Verfahren die Sand bei
 
Sturm und Orkanfluten, also auch bei tobenden Wellen,
 
Sand besser sichern und in Sanddünen und deren Mulden,
 
oder rückwärtig noch vor der Leeseite in ein
 
riesiges Sandlager einbringen/bilden können.
 
 
Die von mir erfundenen geschlitzten Rohrleitung 7 mit Steg
 
innen ist konkurrenzlos und sicherlich günstiger als vorspülen.
 
Nur habe ich das Problem diese Firmen die andere verdrängen
 
wollen, und sicherlich mein System, Verfahren schlecht darstellen, erhalten
 
den Zuschlag weil die Leute die genehmigen nicht genug nachdenken.
 
 
Sie alle sind selber schuld, wenn diese z. B. Strabag mit nicht
 
nachhaltigen alten Methoden sich immer wieder einbringt und
 
Millionen verdienen.
 
Aber bei der Politik und Verwaltung ist es so, den, die  kenne ich, da wird
 
40 Jahre lang Geld verschleudert!
 
 
XXX 02,03.2020
 
Seit 1816 werden neuere Schutzeinrichtungen gebaut und hunderte
 
von Millionen ausgegeben.
 
 XXX min. korr. 28.02.2020
 
Da dieser Sand bei üblichen Saugbagger-Aufspülungen, oft auch
 
eine andere Art Sand hat -  eine größere Körnung des Sandes  -
 
als die des ursprünglichen Strandes aufweist, ist der Abtrag dann höher
 
bei Sturm und Wellen. 
 
Es werden Schutzmaßnahmen seit 1816 ausgeführt und die haben
 
viele Rückschläge erhalten, selbst bis in unsere Zeit wurden viele
 
Millionen, pro Projekt ausgegeben, nicht nur weil diese sich nicht
 
bewährt haben, sondern weil diese immer wieder neu gebaut und
 
errichtet auf alte Art aufgespült werden müssen.
 
 
Ich sehe viel Elendes bei Natur und Tierschützer, ich kann die
 
nicht mehr ab, weil denen Kröten vor Menschen geht und Millionen
 
in deren Projekt fließen, diese sind oft hinderlich mit ihren
 
hysterischen Beiträgen und Geschrei ! (siehe Aktion bei Berlin, Tesla!)
 
Dabei hat sich die Küste schon tausende Jahre
 
- vergleiche historische Karten und Aussagen - verändert
 
und holt immer mehr weg vom Land und Inseln
 
- Siehe mein Zukunftsbeitrag für die Nordsee Land gewinnen,
 
großer Beitrag der zeigt was in der Zukunft nötig ist. -
 
 
Hier setzt ich meine Erfindungen und Verfahren in den Anwendungen
 
an, was zu einer völlig anderen Sicherung des Strandes und der
 
Dünen auf Luv und Lee und zur Vergrößerung der z. B. der Insel
 
beitragen kann, wenn die maßgebenden Leute dort, nicht immer
 
falsche Aufspülungen, falscher Art genehmigen  und immer wieder
 
bezahlen müssen.
 
Die folgende Zeichnung zeigt im System meine völlig anders
 
ausgelegte Sicherung von Sand, Strand und Insel, als die üblichen!
 
 
Dies bedeutet nicht die anderen Sicherungen sollen aufhören damit,
 
sondern müssten sogar verstärkt werden um Sandverwehungen
 
zu dirigieren und zu fangen, aber sie könnten zum Teil eingespart werden.
 
Hier mal eine Zeichnung als eine Variante, die natürlich
 
zu dem Standort angepasst werden muss. Die Erfindung wurde von
 
mir optimiert und weise auch auf die Variante der Stromerzeugung ,
 
besonders bei Sturm hin, dies ist auch der Zeitpunkt wo Energie für
 
mein Verfahren benötigt wird. Also ist es nicht unbedingt nötig
 
Stromleitungen neu zu Verlegen, ist abzuklären.
 
 
 
 
 Strandaufspülung
 
 
 
 Strandsicherung sofort bei Beginn der Sturmfluten nach Verfahren von E. Hoyer
 
 
Ich kenne die Problematik und bin bestens vertraut damit.
 
Sicherlich sind Wünsche und Ort verschieden, was auch bei den
 
dortigen Strömungsverhältnissen zu beachten wäre.
 
 
Bei Sturmfluten wird der Sand in sehr hohen Abträgen,
 
im Strandbereich und Vordünen abgetragen. Zum Teil kommen
 
hohe Sand, Strand und Landverluste vor.
 
Hier kommt es auf die Verweildauer des Sturmes an und
 
welche Höhe an Sturmwellen dort entstehen. Diese schweren
 
Sturmwellen können über den erhöhten Wasserstand erheblich darüber
 
hinaus Schaden an z. B. an Dünen anrichten.
 
 
Besonders bei Sturmwellen wird ein sehr hohes
 
Wasser-Sandgemisch entstehen und wird dann
 
verteilt und im Vorstrandbereich und je nach Windrichtung
 
und Strömungsverhältnisse mitgerissen.
 
Genau da zu beginn einer Sturmflut setzt mein Verfahren
 
ein, um Sand zu sichern, was andere Verfahren überhaupt
 
nicht mitbringen.
 
Mit der geschlitzten Rohleitung 7, kann man Sand in der
 
Leitung mit Kolbenmembranpumpen weg pumpen  und sichern.
 
Auch andere Bereiche  der Insel können die
 
Strand parallel verlaufenden Sandversetzungen, die
 
normal in Priele,  in der Tiefe verschwinden, abgepumpt und
 
gesichert werden, also bei erhöhten Wasserständen, Sturm
 
und Orkanzuständen am Strand!!
 
Mein Verfahren ist darauf ausgelegt bei beginn von Stürmen und
 
bis zum voll entwickelten Sturm Sand in der Rohrleitung 7 zu pumpen
 
und zu geeigneten Bereichen zu fördern, zu sichern.
 
Diese Variante ist ein Vorzug vor allen anderen, es gibt nichts
 
vergleichbares auf der Welt, da meine Erfindung nicht Stand der
 
Technik und Verfahren ist.
 
Besonders bei hohen Sturmfluten werden dann durch
 
gewaltige Sturm und Orkanwellen auch die Dünen
 
angegriffen und viele Meter Sand  davon abgetragen.
 
 
Egal wie hoch das Wasser steigt wird es für den Vordruck 
 
 (Wassersäule)  für noch mehr Pumpenförderung in meinem
 
Verfahren eingebunden egal wie die See tobt durch Sturm-und
 
Orkanwellen nutzt mein Verfahrenes voll aus.
 
Dieser Druck der Wassersäule über der Rohrleitung 7 wird dann
 
- ab einem bestimmten Bereich der geschlossenen bzw. geschlitzten
 
Rohrleitung weitergeführt und mit Pumpendruck erheblich erhöht.
 
Dieses Wassersandgemisch -  bis zu ca. 55 % -  durch die Rohre auf einem
 
Bereich der verfüllt werden umgeleitet, oder in ein künstlich aufgebautes
 
Sand-Depot, mit Wasserüberlauf, gewaltig verfüllt.
 
 
 
 
 
 
 
Besonders interessant ist  - was ja normal so abläuft bei schweren
 
Stürmen und Orkan -  die Wellen peitschen förmlich den Sand
 
von den Dünen wenn schwere Wellenbrecher den Strand
 
und Dünnen dann bearbeiten wird das Sandwassergemisch sehr hoch sein.
 
Hier wird dann nicht nur Sand vom direkt unmittelbaren Strandabschnitt
 
in den Rohren 7 mitgerissen sondern Sand von weiter entfernten
 
Strandbereichen, der normal verloren wäre! Nicht eingeweihte
 
Menschen können sich nicht vorstellen was für tosende Zustände auf
 
dem Strand und unter Wasser vor sich gehen.
 
Durch den Druck der Wassersäule von z. B. 2 - 7 Meter über normal Null
 
ist einmal dieser Druck vorhanden und es kommt zu massiven Sand
 
Verwirbelung besonders auf dem Strandbereich.
 
Über der Rohrleitung 7 entstehen dann  Mulden und Trichter bis zu dem
 
Teil der dann als geschlossene Rohrleitung verlegt wurde. diese Mulde ist
 
dann nach einer gewissen Zeit nach Ausrichtung des Schlitzes fast als
 
gleichmäßige, wie dies bei Schüttgut sie sich  bildet vorhanden, nur flacher,
 
weil einmal die  die Wasserverwirbelungen beitragen und die Pumpvorgänge
 
die das in der gebildeten Mulde den Sand nach rutschen lässt. 
 .
Hier verweise ich auf den Umstand der Sammlung von gewaltigen
 
Sandmaterial was über der Mulde - bei Sturm - in die gebildete Rinne
 
strömt, aus der es nicht mehr weg kann und in den Schlitz der
 
Rohrleitung 7 mitgerissen wird, um es zu sichern!
 
 
So werden gewaltige Mengen Sand bei nur einem Sturm den
 
ganze Sand in entsprechender Höhe der Überflutung als Verlust
 
zu sehen sein.
 
Mit meiner Erfindungen und Verfahren und Varianten, werden in der
 
Anwendungen evtl. 50.000 m³, 200.000 m³ Sand und mehr gefördert
 
werden können, diese Berechnung ergibt sich aus dem prozentualen
 
Anteil des Sandwassergemisches. Es setzt sich aus der zum  Stärke
 
des Sturmes und deren Wellen, der dabei entstehenden Sandverwirbelung
 
die Größe des Schlitzes in der Rohrleitung 7, der Wassersäule (Druck) über der
 
Rohrleitung 7, der Pumpenleistung und Länge der Leitung bis in das Spülfeld
 
zusammen!  dies sind so ca. die wichtigsten Voraussetzungen um den
 
Sandanteil einigermaßen zu berechnen zu ermessen.
 
Eric Hoyer - den 22.02.2020 -
 
 
Bei drei besonders günstigen Stellen können evtl. zwei bis drei Rohre 7, über
 
100.000 m³ Sand  bei einem Sturm fördern, dies bedeutet es müssen ca.
 
min. 300.000 m³ Wassersandgemisch gefördert werden.
 
angenommen die Rohrleitung 7 hat einen Durchmesser von 500 mm.
 
nun kommt die Pumpenleistung mit den Vordruck des Wassers und ergibt
 
eine Ausfließgeschwindigkeit von z. B. 7 m/S ergibt ein Tagesausfluss in,
 
24 Stunden von 302.400 m³ Sandwassergemisch-Anteil  von z. B. 30 %,
 
also wären es ca. 100.000 m³ Sand vom Feinsten des Strandes und der Dünen!
 
(sollte ich einen groben Fehler gemacht haben bitte selber nachrechnen,
 
ob ein anderes Ergebnis herauskommt.)
 
 
Bei z. B. Sturm oder Orkan an drei Tagen oder 2 Stürmen in einem Monat,
 
würden da schon mehr an Sand durch meine Verfahren auf der Insel. etc.
 
gesichert werden können, als mein Anlage kosten würde in drei Jahren
 
mit Saugbaggern vor spülen.
 
 
Bei Sturmfluten wird der Sand in sehr hohen Abträgen,
 
im Strandbereich und Vordünen abgetragen. Zum Teil kommen
 
hohe Sand, Strand und Landverluste vor.
 
Hier kommt es auf die Verweildauer des Sturmes an und
 
welche Höhe an Sturmwellen dort entstehen. Diese schweren
 
Sturmwellen können über den erhöhten Wasserstand erheblich darüber
 
hinaus Schaden an z. B. an Dünen anrichten.
 
 
Besonders bei Sturmwellen wird ein sehr hohes
 
Wasser-Sandgemisch entstehen und wird dann
 
verteilt und im Vorstrandbereich und je nach Windrichtung
 
und Strömungsverhältnisse mitgerissen bis in tiefe Priele
 
Genau da zu Beginn einer Sturmflut setzt mein Verfahren
 
ein, um Sand zu sichern, was andere Verfahren überhaupt
 
nicht mitbringen, können. Weil es gar keine gibt, die in meine
 
Richtung Sand schon im vollen Sturm zu sichern !
 
Mit der geschlitzten Rohleitung 7, kann man Sand in der
 
Leitung mit Kolbenmembranpumpen weg pumpen  und sichern.
 
Auch andere Bereiche  der Insel können die
 
Strand parallel verlaufenden Sandversetzungen, die
 
normal in Priele,  in der Tiefe verschwinden, abgepumpt und
 
gesichert werden, also bei erhöhten Wasserständen, Sturm
 
und Orkanzuständen am Strand!!
 
 
 
Mein Verfahren ist darauf ausgelegt bei beginn von Stürmen und
 
bis zum voll entwickelten Sturm oder Orkan Sand in der Rohrleitung 7
 
zu pumpen und zu geeigneten Bereichen zu fördern, zu sichern.
 
Jeder Schüler in der 9 Klasse würde es verstehen, wenn man ihm
 
die Wirkungsweisen erklärt.  Genehmigunmgsbehörden für den
 
Küstenschutz haben ihre eigenen Vorstellungen und wollen
 
offensichtlich keine neuen Methoden der Sandaufspülungen der
 
Sicherung, denn mein Verfahren ist ihnen zum Teil schon mehr als
 
15 Jahre bekannt, denn im Buch  Sylt- auf Sand vertraut ist eine
 
einfache Variante meines Verfahrens auf Seite 85 abgebildet, die
 
ich aber auf der obigen Zeichnung besser dargestellt habe.
 
 
Diese meine Variante ist ein Vorzug vor allen anderen, es gibt nichts
 
vergleichbares auf der Welt, da meine Erfindung nicht Stand der
 
Technik und Verfahren ist.
 
Besonders bei hohen Sturmfluten werden dann durch
 
gewaltige Sturm und Orkanwellen auch die Dünen
 
angegriffen und viele Meter Sand  davon abgetragen.
 
Daher ragt meine Rohrleitung 7 bis ca, 10 bis 20 m vor die
 
Linie Strand/Wasser
 
und z. B. Nordsee hinein, kommt auf die örtlichen Bedingungen an.
 
Diese letzte Rohrleitung wird noch ein Stück weit weg von den tiefen
 
Prielen positioniert, damit der Sand nicht verlorengeht der dort natürlich
 
hinströmt.
 
 
Egal wie hoch das Wasser steigt wird, es ist für den Vordruck 
 
 (Wassersäule)  für noch mehr Pumpenförderung gut in meinem
 
Verfahren eingebunden, egal wie die See tobt durch Sturm-und
 
Orkanwellen nutzt mein Verfahrenes die Wassersäule auch aus.
 
 
Dieser Druck der Wassersäule über der Rohrleitung 7 wird dann
 
- ab einem bestimmten Bereich der geschlossenen bzw. geschlitzten
 
Rohrleitung weitergeführt und mit Pumpendruck erheblich erhöht.
 
Dieses Wassersandgemisch -  kann bis zu ca. 55 % haben meine
 
Versuche erbracht - da waren die Anteile an Sand noch höher !.  - 
 
durch die Rohre auf einem Bereich der verfüllt, umgeleitet,
 
oder in ein künstlich aufgebautes Sand-Depot, mit Wasserüberlauf,
 
gewaltig mit Sand verfüllt werden !
 
 
 
Besonders interessant ist  - was ja normal so abläuft bei schweren
 
Stürmen und Orkan -  die Wellen peitschen förmlich den Sand
 
von den Dünen wenn schwere Wellenbrecher den Strand
 
und Dünnen dann bearbeiten wird das Sandwassergemisch sehr hoch sein.
 
Hier wird dann nicht nur Sand vom direkt unmittelbaren Strandabschnitt
 
in den Rohren 7 mitgerissen sondern Sand von weiter entfernten
 
Strandbereichen, der normal verloren wäre! Nicht eingeweihte
 
Menschen können sich nicht vorstellen, was für tosende Zustände auf
 
dem Strand und unter Wasser vor sich gehenden.
 
Durch den Druck der Wassersäule von z. B. 2 - 7 Meter über normal Null
 
ist einmal dieser Druck vorhanden und es kommt zu massiven Sand
 
Verwirbelung besonders auf dem Strandbereich.
 
Über der Rohrleitung 7 entstehen dann  eine linienförmige Mulde mit
 
vorerst Trichtern bis zu dem Teil der dann als geschlossene Rohrleitung
 
verlegt wurde.
 
 
Diese Mulde ist dann nach einer gewissen Zeit nach Ausrichtung des Schlitzes fast als
 
gleichmäßige vorhanden, - wie dies bei Schüttgut sie sich  bildet vorhanden- , nur flacher,
 
weil einmal die Wasserverwirbelungen beitragen und die Pumpvorgänge, die vermehrt
 
Sand in der gebildeten Mulde rutschen und strömen lässt. 
 .
Hier verweise ich auf den Umstand der Sammlung von gewaltigen
 
Sandmaterial was über der Mulde - bei Sturm - in die gebildete Rinne
 
strömt, aus der es nicht mehr weg kann und in den Schlitz der
 
Rohrleitung 7 mitgerissen wird, um es zu sichern!
 
 
So werden gewaltige Mengen Sand bei nur einem Sturm den
 
ganze Sand in entsprechender Höhe der Überflutung als Verlust
 
zu sehen sein. ( Diese Mulde über der Rohrleitung 7, kann überwiegend
 
wieder zugeschüttet werden; kann aber auch dazu dienen erhebliche
 
Sand aus dem Sturmabträgen weiter zu sichern da der häufig dann  wegströmt!)
 
 
 
 
 
Mit meiner Erfindungen und Verfahren und Varianten, werden in der
 
Anwendungen evtl. 50.000 m³, 200.000 m³ Sand und mehr gefördert
 
werden können, diese Berechnung ergibt sich aus dem prozentualen
 
Anteil des Sandwassergemisches. Es setzt sich aus der Stärke
 
des Sturmes und deren Wellen, der dabei entstehenden Sandverwirbelung
 
die Größe des Schlitzes in der Rohrleitung 7, der Wassersäule (Druck) über der
 
Rohrleitung 7, der Pumpenleistung und Länge der Leitung bis in das Spülfeld
 
zusammen!  dies sind so ca. die wichtigsten Voraussetzungen um den
 
Sandanteil einigermaßen zu berechnen zu ermessen.
 
Eric Hoyer - den 22.02.2020, 24.02.2020 -
 
 
Bei drei besonders günstigen Stellen können evtl. zwei bis drei Rohre 7, über
 
100.000 m³ Sand  bei einem Sturm fördern, dies bedeutet es müssen ca.
 
min. 300.000 m³ Wassersandgemisch gefördert werden.
 
Angenommen die Rohrleitung 7 hat einen Durchmesser von 500 mm.
 
nun kommt die Pumpenleistung mit dem Vordruck des Wassers und ergibt
 
eine Ausfließgeschwindigkeit von z. B. 7 m/S ergibt es ein Tagesausfluss in,
 
24 Stunden von 302.400 m³ Sandwassergemisch-Anteil  von z. B. 30 %,
 
also wären es ca. 100.000 m³ Sand vom Feinsten des Strandes und der Dünen!
 
Bei oft mehreren Tagen Sturm,  oder im Monat können Sie selber ungefähr
 
berechnen was da an Sand gesichert werden könnte.
 
(sollte ich einen groben Fehler gemacht haben bitte selber nachrechnen,
 
ob ein anderes Ergebnis herauskommt.)
 
 
Bei z. B. Sturm oder Orkan an drei Tagen oder 2 Stürmen in einem Monat,
 
würden da schon mehr an Sand durch meine Verfahren auf der Insel. etc.
 
gesichert werden können, als meine Anlage kosten würde in drei Jahren
 
mit Saugbaggern vor spülen etc.
 
Die möglichen Aufüllbereiche durch mein Verfahren und Anwendungen
 
von Dünen -Tälern oder künstlichen Spülfeldern auch Vordünenbereiche
 
müssen schon vor dem Sturm sehr gewissenhaft  ausgeführt werden um
 
beste Erginise zu erzielen!
 
Hierbei sind schon vorher, die Stellen auszusuchen wo Sand fehlt und
 
es nötig ist diese Rohrleitungen schon in diese Bereiche zu verlegen,
 
die eine Auffüllung nötig haben, oder wo dann dieser Bereiche gestoppt
 
werden müssen mit der Befüllung und an der z. B. leeseitig und  ein vorher
 
gebautes Spülfeld mit Überlauf für das Meerwasser umdirigiert wird.
 
 
 
Die möglichen Auffüllbereiche von Dünen -Tälern oder künstlichen
 
Spülfeldern auch Vordünenbereiche müssen schon vor dem Sturm sehr
 
gewissenhaft  ausgeführt werden, um beste Ergebnisse zu erzielen!
 
Hierbei sind schon vorher, die Stellen auszusuchen wo Sand fehlt und
 
es nötig ist diese Rohrleitungen schon in diese Bereiche zu verlegen,
 
die eine Auffüllung nötig haben, oder wo dann dieser Bereich gestoppt
 
werden müssen mit der Befüllung und an der z. B. leeseitig und  ein vorher
 
gebautes Spülfeld mit Überlauf für das Meerwasser umdirigiert wird.
 
In allen Fällen ist der Sand der ein Depot ergeben soll, auf die mehr
 
Lee-Seite zu verlagern.
 
Hierzu können auch künstliche Sanddepots mit Wasserüberlauf
 
eingerichtet werden die z.B. 500 - 3.000 m lang sein können,
 
und einmal ein Depot ergeben oder eine Inselvergrößerung ermöglichen.
 
(Hier kommen natürlich wieder die Naturschützer in Spiel, die  z. B. die
 
drei Halme vor dem Aussterben retten wollen. (witzig ist die sind dann
 
gekommen wo die Erde schon längst gewaltig verunreinigt wurde,
 
durch Müll und Fracking, siehe meinen großen Beitrag über Fracking
 
auf Umweltansicht.de, den Beitrag haben sich auch Gemeinden und
 
Bürgermeister angesehen und sicher auch meinen Beitrag Solarenergieraum.com)
 
 
 
Sicherlich kann eine Rohrleitung nicht den ganzen 
 
Sand sichern der verloren wurde, aber z. B. 3 Leitungen z. B. a 30 bis 50 c
 
können  200.000 bis 1 Millionen m³ Wassersandgemisch gepumpt
 
werden, (bei einem Sturm!) der einen Anteil von bis zu 55 % Sand enthalten
 
und gesichert werden kann.
 
Dabei kann die Windenergie gleich mithelfen Strom für die Pumpen zu liefern
 
denn wenn die Pumpen gebraucht werden ist auch der Wind dann da!!!
 
 
Da der Sand überwiegend auf den Strand sich bei Stürmen
 
unten bewegt, so ist dort unten auf dem Strand wesentlich
 
mehr Sand enthalten als in der Mitte oder im oberen Bereich
 
von Wellen. Also wird der gewaltig Anteil von Sand in die
 
Rohrleitung 7, die ja eine Mulde über der Rohrleitung 7 bildet
 
- die geschlitzt ist - wird der durch Sturm und Wellen, Strömung 
 
bewegten Sand vermehrt in diese Mulde strömen lassen und 
 
dort wird der Sand mit dem Wasser als Sandwassergemisch mitgerissen!
 
 
Da aber auch schon bei kleineren Stürmen und
 
Starkwind, kann mit meiner Rohrleitung 7, man aktiv Sand sichern,
 
so ist dies auch ein Ort wo ständig Sand zur  Verfügung ist
 
und das ganze Jahr von dort aus verteilt werden kann.
 
 
Interessant ist dann auch, man kann dann, bei einem breiten Strand
 
diesen Sand in eine mobile Vorrichtungen mit Wasserüberlauf
 
fließen lassen, der dann den Vordünenbereich erhöht.
 
 
Diese Erfindungen Verfahren und Anwendungen sind mein Eigentum
 
und dürfen nur mit meiner Genehmigung angewendet werden, einige
 
wesentliche Dinge fehlen. und sind absichtlich nicht genannt worden.
 
Obwohl schon eine Menge von Fakten genannt wurden, hoffe ich auf
 
vernünftige Menschen wobei die Vernunft oft zu spät gekommen ist,
 
dieser Planet Welt leidet!
 
 
Ich habe mich seit Jahren mit mit meiner Rohrleitung 7 und Anwendungen
 
z. B. für Stände etc. befasst und dafür will ich eine Entschädigung, ist doch klar
 
 
Sie kommen auf mich zu, nicht ich zu Ihnen, ist dies klar!
 
Meine Hilfe bei Interesse ist ganz selbstverständlich.
 
 
Mit freundlichem Gruß
 Eric Hoyer
 
- 16.02.2020, 20.02.2020, etwas korrigiert am 22.02.2020 B, 23.02.2020, 24.02.2020, 24.02.2020-
 
 
Nachtrag und Hinweis der obige Beitrag ist etwas anders als
 
der im Original auf Erfindungen-Verfahren.de :
 
I