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Spanplatten und OSB

 

von Eric Hoyer

 

vorerst ein fremder Beitrag zum Sachverhalt.

 

 

Wenig ökologisches Baumaterial

In 90 Prozent der Fälle wird als Bindemittel Formaldehydharz verwendet, das mit den Holzspänen keine dauerhafte Verbindung eingeht. So gast Formaldehyd ununterbrochen aus den Spanplatten aus und belastet die Raumluft. Das Gas entweicht, solange die Spanplatte existiert“, so Gahn weiter.

Immerhin: In punkto Nachhaltigkeit kann die dann wieder Spanplatte überzeugen. Das feine Streugut, zerspant und getrocknet, wird zu Rohfließen vorverdichtet, von einer Windwurfmaschine geformt und mit Druck und Wärme bis zu 250 Grad gepresst.

Danach wird die heiße Platte besäumt, abgekühlt, zugeschnitten auf bestellte Länge und geschliffen. Durch die Verschnittoptimierung entsteht ein minimaler Ausschuss, die Reste werden in die Produktion zurückgeführt.

Aus Welt -

So bitte ist es also: erst wird der Baum in Wald gefällt und transportiert,

dann wird es in der Fabrik auf Holzschnitzel etc. klein gemacht.

gelagert - ich frage mich wie diese hohen Haufen nicht durch

eigen erzeugte Wärme verglühen.??  -  Dann kommen verschiedene

Abläufe in der Fabrik dazu die mit chemischen Mitteln besprüht

werden. Hierzu tritt nun ein sehr hoher Druck und Hitze.

Angenommen es ist alles, dann kommt der Transport hinzu und

der Anwender darf dann bei der Anwendung sich ärgern, weil

dieses Material stark ausbricht bei der Bearbeitung oder bestoßen

zerbröckelt es und kann den Zweck nicht mehr dienen.

Dazu kommt die gesundheitsschädlichen ausströmenden Stoffe.

 

Hinzu kommt die für diese Gegen wo diese Platten hergestellt

werden ist nach Windrichtung ein Belastung für die Bürger und

Umwelt.

 

Können diese Platten umweltfreundlich sein?, wohl eher nicht!!!

 

 

Hintergrund

Achtung:

der Beitrag ist nun  auf  gesundheit-sozialverantwortlich-renten.de

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