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Bürgergärten sollen in die Menschenrechte

 

mit aufgenommen werden.

 

 

Angebliche Probleme, Not mit der Nahrung auf

 

unserer Erde kann durch Bürgergärten-Lösungen

 

kurzfristig gelöst werden.

 

Bürgergärten für alle Menschen auf der

 

Erde.

 

Soziale Teilhabe ist auch in der Verteilung von Land für

 

den allgemeinen Anbau von Nahrung zu sehen.

 

Liste der Not und Ungleichheit keine ruhige Zukunft

 

für den sozialen Ausgleich, sind in Europa und überall

 

zu erkennen

 

Meine neue Forderung ist, jedes Dorf, Stadt hat ein

 

oder mehrere öffentliche Grundstücke für den Obst-und

 

Gemüseanbau für alle Bürger bereitzustellen. Diese Modelle

 

von mir gehen auf Initiativen vor schon 30 Jahren zurück.

 

 

Bürgergärten sind in die Menschenrechte aufzunehmen.

 

Bürgergärten sollen in die Menschenrechte mit aufgenommen werden.

 

Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Nahrung und Wasser und Wohnung, da der Planet, die Erde weder den

Reichen oder den Politkern alleine gehört.

 

Die Versorgung für sich selber ist ein Teil der sozialen Gemeinschaft.

 

Das Menschenrecht auf einen – wenn kein eigener Garten vorhanden ist – soll durch Bürgergärten erfüllt

werden.

 

Durch Bürgergärten in allen Formen wird zur Klimareparatur beigetragen, in dem Maße wie diese zur

Verfügung gestellt werden.

Bürgergärten sind vom Volumen geeignet global positiv auf eine Klimaveränderung Einfluss zu nehmen und

gleichzeitig die zukünftige Ernährung der Weltbevölkerung zu gewährleisten, ohne übertriebene Monokulturen

mit all ihren negativen Folgen.

 

Bürgergärten sorgen für ein besseres Klima und alle damit verbundenen Verbesserungen des

Wasserhaushaltes und der Luft.

 

Bürgergärten-Lösungen stellen mit meinen anderen Lösungen, Klimawandel-Lösungen.eu,

Solarenergieraum.com und Europäische-Wasserversorgung.de bzw. eu nach Modellen von Eric Hoyer, die

größte mögliche Klimareparatur und weiter über 30 Varianten und Vorteile dar, die zurzeit möglich sind.

Bürgergärten mit meinen anderen Lösungen fördern auch die Bestäubung und damit vermehrte

Fruchtentwicklung global.

 

Bürgergärten tragen zur sozialen Verantwortung, Gesundheit und Reduzierung aller Kosten in diesen

Bereichen bei.

 

Bürgergärten befrieden die Länder die diese Nutzen, und können zusammen global den Frieden erheblich

verbessern.

 

Länder die keine Bürgergärten zur Verfügung stellen erhalten keine Unterstützung für andere Projekte.

 

 

 

Diese detaillierte Einteilung, Zuteilung hat nicht unbedingt hier zu erfolgen weil in vers. Ländern einige

Projekte schon bestehen. Diese werden unterschiedlich gehandhabt, deshalb ist eine gesetzlicher Rahmen

hierfür zu erarbeiten.

 

Wichtig ist aber nicht nur die Tatsache die Not zurzeit zu lindern sondern auch die späteren

Nahrungsversorgungen frühzeitig zu verbessern und in der Zukunft diese verstärkt zu nutzen.

 

Bürgergärten was sollten die Bereitstellung gewährleisten:

 

Die Flächen richten sich nach der Fläche des Landes. Stadtstaaten, sehr kleine Länder etc. können diese

 

Flächen mindern.

 

Die geeigneten Flächen sollen im Dorf, der Stadt für verschiedene Typen eines Bürgergarten vergeben

 

werden.

 

Es gibt Bürgergärten für alle. Bürgergärten der Privaten und Bürgergärten der Dörfer und Städte für eine

 

Langzeit.

 

Bürgergärten die innerhalb und außerhalb von Dörfern und Städten liegen.

 

Eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln mit Bürgergarten in allen Ländern der Erde, die es in z.B. in

 

2018, immer noch gibt.

 

Die Orientierung der Gemeinden und Städte für ein nur kurzfristige 2 - 10 Jahre Möglichkeiten von

 

Brachland, Freiflächen und allen unbebauten Grundstücken für einen Bürgergarten.

 

Bürgergärten für eine längere Dauer oder für immer, diese sind vom Land, Stadt und Gemeinde rechtlich

 

festzulegen.

 

Alle Bürger dürfen diese Flächen im Einvernehmen mit den beteiligten Gruppe/n Personen zur

Nahrungserzeugung, von z.B. Gemüse und Obst

Kräutern nutzen.

 

Alle Kulturen müssen biologisch angebaut und gepflegt werden.

 

Einige solche Projekte gibt es schon, in verschiedenen

 

Ländern in Europa.

 

 

In Abwägung der schon weltweit bestehenden Bürgergärten

 

sind diese Erfahrungen in die Gesetzgebung mit zu

 

übernehmen und stellen auch die Vorteile der

 

Bürgergärten heraus.

 

Geschätzt sind dies evtl. 0,1 % der Fläche die möglich

 

wäre anzulegen nach der Fläche, die ein Land dafür zur

 

Verfügung stellen muss.

 

Bürger tragt selber zu einem besseren Leben bei und

 

alles zusammen stellt dies alleine eine erhebliche

 

Klimaverbesserung dar.

 

Ein Teil der bestehenden Parkanlagen oder neue

 

Vorhaben dieser Art sollen den Bürgern zur Verfügung

 

gestellt werden.

 

Parkanlagen mit Bäumen, die zum Teil mehrere

 

10.000 Euros kosten und sonstige teuren und oft

 

giftigen Bäume und Sträucher ohne Nutzen diese Art

 

sollten Obstbäumen und Vorgezogen werden.

 

 

Unnötige Kosten von Parkanlagen, die den Bürgern

 

auferlegt werden sind nicht nützlich genug, noch

 

gerecht.

 

Die Suche nach weiteren Bürgergärten-Lösungen, die

 

für globale Ernährung beitragen sind zu suchen und zu

 

übernehmen!

 

Hiermit ist überwiegend die Pestizid Anwendung mit

 

betroffen die dann zum Potential der riesigen Flächen

 

ebenso steigt. Siehe meine Beitrag Pestizide in

 

unseren Nahrungsmitteln... einer der bekanntesten

 

Beiträge im Internet.

 

Die Tatsache ist:

 

So könnten nur in Deutschland alleine 2 Millionen

 

Hektar Fläche für Gemüse und Obst dem Bürger und

 

seinen Kindern dienen und nicht einer sinnlosen

 

Verwaltung, in Gemeinden und Städten einfach weil ein

 

Geld da ist, wenn es da ist.

 

Die Sache mit der Ernährung und die Sorge darum soll

 

über die Bürger geregelt und bestimmt werden können.

 

Nahrungsmittel für die Welternährung anzubauen hat

 

die Politik blind werden lassen, denn durch die

 

Monokulturen die in manchen Ländern, - die oft eine

 

Fläche eines Landkreisgrößen erreichen - , ist es

 

schädlich für das Klima und die Menschen die dort

 

vertrieben werden und gewaltige Mengen Pestizide aus

 

gebracht werden die gute Gesundheit und der Natur und

 

deren Kreisläufe schadet.

 

 

Nahrungsmittel auf riesigen Flächen anzubauen wird so

 

vorgegeben, weil man glaubt die Welternährung damit

 

zu retten. Gülle und Pestizide werden übermäßig auf

 

die gewaltig großen Felder verteilt, die die Natur und

 

das Grundwasser auf Jahrzehnte schädigen.

 

Gleichzeitig freuen sich die Konzerne über den

 

Vermarktungs-Gewinn der auf Gefahren für die

 

Naturkreisläufe keine Rücksicht nimmt. die Konzerne

 

der Vermarktung und Pestizide zu fördern,

 

Es bleibt eine elende Lüge unserer modernen Zeit,

 

wenn man Glauben macht, der mehr natürliche Weg,

 

z.B. die Bürgergärten, würde auf keine andere Weise

 

erreicht als auf riesigen Feldern zu erreichen sein.

 

 

Diesen Unfug glauben die Politiker auch noch, weil sie

 

z.B. meine hier genannten Forderungen, nicht den

 

Bürgern geben wollen. Diese Art Leute die uns so

 

vertreten wollen,

 

In Indien kann ein Bauer auf ca.

 

1000 m² seine Familie ernähren.

 

 

Bitte sehe Sie auch meine Forderungen zu

 

Ein neuer Beitrag, obwohl ich diese Art

 

schon früher eingebracht habe. - nicht zu

 

verwechseln mit Schrebergärten

 

oder Kleingärten die meine ich nicht -

 

Liste der Frage, die die Bürger bewegt ist groß und in

 

vielen Bereichen zu ändern und zu verbessern!

 

Die Bürger werden zu sehr verwaltet und deren Geld

 

nicht ordentlich ausgegeben. Siehe

 

Bundesrechnungshof etc.

 

 

Es wird viel zu wenig für die Bürger getan in diesem

 

Bereich, viel, viel zu wenig!

 

Hier soll eine Forderung an alle Gemeinden in der BRD

 

und in Europa und der Welt gemacht werden.

 

Menschen werden unterdrückt weil sie nicht die

 

normalsten Sachen bekommen.

 

 

Es gibt verschiedene Methoden auf kleineren Flächen

 

Gemüse und Obst zu pflanzen z. B. Permakultur - da

 

war ein Beitrag der nicht mehr gezeigt wird:

 

12.10.2016 gegen 16:00 ist ein sehr interessanter

 

Beitrag gesendet worden.

 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/285686

 

8/heute-in-Europa-

 

vom-12-10-2016

 

In dieser Sendung wurde gesagt

 

Auf 1.000 m² würde man Ernten erzielen von 22

 

Tonnen. Ich habe mir die Aussage 22 Tonnen

 

Mit einem Wert von 53.000 Euro im Jahr.

 

(mindestens 2 Mal angehört – ich dachte ich habe mich verhört - und

 

den Film 2 mal angesehen. Selbst wenn nur ein Viertel davon normal

 

geerntet wird ist es sehr gut!)

 

 

 

Liebe Menschen, deshalb wenn man ausreichend

 

Informationen erhält wie Nahrungsmittel angebaut

 

werden können, so sind

 

natürlich die anderen

 

 

Nichts gegen einen guten Park, aber diese werden

 

immer mehr zu Drogenbereichen und Ekelanlagen der

 

schlimmsten Sorte, wo Kriminalität und Schmutz

 

vorherrscht.

 

Ich bin einer der in der Neuzeit einen Bürger

 

Obstgarten in Eutin angestoßen hat, der dann auch unter

 

der Hilfe der Gemeinde und Bürgern angelegt wurde.

 

Ich wohne dort nicht mehr, aber ich kenne aus meinen

 

Jugend Zeiten, wo meine Eltern auf eine Versteigerung

 

der Gemeinde Schwabendorf - bei Marburg -

 

gegangen sind, dort waren sehr viele Obstbäume der

 

Gemeinde zu günstigen Preisen zu ersteigern.

 

Die Kosten für die Behandlungen, der Folgen

 

schlechter

 

Ernährung und Lebensweisen der Kinder und

 

 

Erwachsenen bezahlen die Bürger über die Sozialen

 

Versicherungen. für andere die sich

 

nicht ordentlich ernähren können oder wollen. Ein

 

sozialer Schaden der in viele hunderte Milliarden geht.

 

Mein Beitrag wird auf meinen Internetseiten

 

fortgesetzt, lesen Sie auch meine anderen Beiträge zu

 

Gärten, Pestizide, Nahrungsmittel,

 

Vorratshaltung und Alternativen für die Landwirtschaft

 

etc.

 

Siehe auch Solarenergieraum beste Nutzung global

 

überhaupt, bis zu 3/5 Heizöleinsparung.

 

 

Eric Hoyer

 

13.04.2018, 14.04.2018 B, 15.04.2018