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Landwirte können sich mit viel Humus selber helfen, nur wie …

großer informativer Beitrag von Erich Hoyer

 

(Bitte beachten Sie den Hinweis auf Haselnüsse unten, besonders wenn Sie wesentlich mehr Geld als mit Milch verdienen wollen?! Der Bedarf in den nächsten 30 Jahren ist sehr hoch.)

dieser Beitrag wurde aus dem großen Klimawandel-Lösungen herausgenommen, um den Landwirten einen weiteren Einkommenszweig aufzuzeigen. Dieser ist in Bereichen meines Beitrages Bio-Gasanlagen noch sinnvoll zu kombinieren.

Ist evtl. auch ein Beitrag, viel teure Maschinen und einen großen Teil Kunstdünger einzusparen!

Hinweis: durch meine weiteren Verfahren und Erfindungen, habe ich den Solarenergieraum, mit Römerheizung, Solarenergiewand, Anlehngewächshaus, an den Stall und Dachgarten, mit z.B. der Verteilung der gewaltigen Wärme des Solarenergieraumes in Langzeitspeicher, zentral und dezentral eingebracht, was der Landwirt nach seinen Vorbedingungen des Hofes, in Varianten sehr nützlich anwenden kann und sollte. Solarenergieraum hält min. 100 Jahre.

(23.06.2014; 24.06.2014 B, 07.02.2016 B neu gesetzt 15.05.2016 B ) ab 2016 Dez. bis zum 10.07.2016, min. 590 Besucher; 26.07.2017 min. 1.100 Besucher)

dieser Beitrag wurde aus dem großen Klimawandel-Lösungen herausgenommen kopiert, um den Landwirten einen weiteren Einkommenszweig aufzuzeigen. Dieser ist in Bereichen meines Beitrages Bio-Gasanlagen noch sinnvoll zu kombinieren.

Ist evtl. auch ein Beitrag, zu zu viel teure Maschinen und Kunstdünger

Die Phosphor Krise - Das Ende der Menschheit? - Dokumentation/Doku

Vorräte halten nur noch ca. 25 bis 30 Jahre

https://www.youtube.com/watch?v=q7BSLOoUU9o

Uran im Dünger, dies wissen Landwirte gar nicht.

 

Vorerst ein Einführung zu

 

Landwirte können sich mit viel Humus selber helfen, nur wie …

großer informativer Beitrag von Erich Hoyer

 

dieser Beitrag wurde aus dem großen Klimawandel-Lösungen herausgenommen kopiert, um den Landwirten einen weiteren Einkommenszweig aufzuzeigen. Dieser ist in Bereichen meines Beitrages Bio-Gasanlagen noch sinnvoll zu kombinieren.

Ist evtl. auch ein Beitrag, zu zu viel teure Maschinen und Kunstdünger

Die Phosphor Krise - Das Ende der Menschheit? - Dokumentation/Doku

Vorräte halten nur noch ca. 25 bis 30 Jahre

https://www.youtube.com/watch?v=q7BSLOoUU9o

Uran im Dünger, dies wissen Landwirte gar nicht.

 

Vorerst ein Einführung zu

Klimaverbesserung zum Hauptverfahren Klimawandel-Lösungen mit min.

3 Milliarden Obst oder Fruchtbäume global neu pflanzen.

Humuserzeugung nach Eric Hoyer

 

Humuserzeugung in Landwirtschaft und Gärten: Teil 1

3  Milliarden Obst und Fruchtbäume global ergeben aus einem Anteil der Früchte, von ca. 40 –  60%  Anteil die in  die Alkoholerzeugung, Energie  abgezweigt werden könnten auf ca. 1.000 Kilo z. B. Äpfel ca. 200 kg Trester, Maische etc. Der schwankenden Anteile von ca. 30 – 70 % werden Tafelobst bzw. Früchte, die zum Verkauf oder zur Nahrung überwiegend lokal verwendet. Ist Lokal verschieden und richtet sich nach den Märkten und Ernten und dann noch in der Umsetzung die Weltweit anders ist, z.B. in Australien oder in Griechenland oder sonstigen Ländern mit ihren Schwierigkeiten.

Die Trester-Reststoffe aus der Obst und Fruchtverarbeitung  der Alkoholerzeugung und der Maische als Abfallprodukt  – und eben der Familie der Alkohole –   aus meinem Verfahren Klimawandel-Lösungen können  zu unterschiedlichen Klimalösungen  beitragen und besondere positive Wirkungen bei der Verwendungen aus dem Hauptverfahren der min 14 Nebenvarianten zur Humuserzeugung genutzt werden. Dies wäre für Landwirte hoch interessant, hilft sparen an Dünger, Dünger bringt keinen Humus.

 In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen Beitrag:

Bio-Gasanlagen, Gefahren mit  EHEC und Botulinumtoxin bei

Biomasse aus 

Bioabfall,  Alternativen zu Gülle, Trester etc.

der in Kombination  mit Trester und Bio-Stoffe in der Landwirtschaft  evtl. der den Erfolg bringt,  vom dem sich die Landwirte schon lange bessere Erträge erhoffen, aber zu oft, zu viel Geld investieren müssen, aber lesen Sie bitte erst meinen Beitrag. Beides kombiniert erbringt sicherlich innerhalb von drei Jahren schon beachtliche Erfolge.

 

 

1)     Bodenverbesserung

durch Trestereinbringung etc.  in die obere Bodensicht zur Humusbildung beiträgt, können Böden und Fruchtfolgen sich verbessern und  langfristig zu einer optimalen Humusbildung beitragen. Eine nicht tiefe Einarbeitung durch Bodenfräsen ist hier besser weil der Trester durch feinere Verteilung, der Trester-Materialien - der noch feucht ist und dadurch eine höhere und schnellere Wirkung erzielt - eine erhebliche Humusbildung und Nährstoffverteilung erbringt. Klumpige Ausbringung dauert in der Umsetzung zu Humus und Förderung des Bodenlebens und Aufnahme von Pflanzenwachstum zu lange.

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  1. a)  Nachhaltige Anwendungen mit Trester

Sicherlich fragen Sie sich wo sie diese her bekommen, wie oben, aus dem Verfahren und Anwendungen Klimawandel-Lösungen mit Obstbäumen (auf einem gesondertem und geeignetem Stück Wiese - aber ohne Wühlmäuse in der Nähe!!!) wo ein Teil zu Tafelobst, Alkohol und eben Trester wird und der andere Teil fällt runter und braucht nur maschinell aufgesammelt werden) wo diese  bzw. Trester und Gärreststoffen verbessern allgemein Böden, Fruchtfolgen hier und weltweit.  Hier würden in der BRD alleine viele Millionen Tonnen dieser Stoffe anfallen.

Biologisches notwendiges Bodenlebewesen und das Boden-Kleinklima wird erheblich, verbessert und würde sprunghaft sich erhöhen. Die Bodenfeuchtigkeit wird ansteigen und das Wachstum erheblich begünstigen. Die Austrocknung kann hinausgezögert werden – weil die z. B. Trester-Masse bei Regen wieder verbesserte Feuchtigkeitsregulierungen übernimmt und der Fremd-Wasserverbrauch sinkt beachtlich, bzw. ist in Wechselwirkung zur Ernte zu sehen. Eine langsamere Abgabe von Wasser dient den Pflanzen und  diese können länger davon profitieren.  Meine Annahme ist, durch die Reststoffe, insgesamt aus der Vergärung, Laub etc.  wird das Bodenlebewesen besser und schneller ernährt und finden Schutz in der Boden-Struktur.

Reststoffe aus Vergärung und Trester stellen dem Bodenlebewesen mehr Grundlagen der Ernährung zur Verfügung, eine schnellere Umsetzung in Humus ist die Folge. Ein nährstoffreicher Boden lässt die Frucht drauf besser gedeihen Bodenklima und deren Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit trägt zu einem verbesserten Kleinboden-Kleinklima bei, was wiederum zur optimalen Frucht beiträgt.

Widerstandskraft der Pflanzen – ist abhängig vom Zustand des Kleinklimas im Bodenbereich bis ca. wenige Zentimeter in der Erde und ist wesentlich und wird natürlich zunehmen mit der Humusbildung durch Trester etc. ! Befall Krankheitsbefall  wird reduziert oder tritt gar nicht auf.  Spritzungen brauchen zum Teil, in den Folgejahren gar nicht so wie früher durchgeführt werden.

XXX  überarbeitet bis hier 22.08.2015, teil 15.05.2016

  1. b)     Bodenerosion, wird reduziert und gestoppt. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur Renaturierung und Klimaverbesserung überhaupt in meinem Verfahren.
  2. c)      Humuswachstum mit dem Trester als Humusbildner,  wird ausgelaugte Böden und karge Böden global aufbessern und regenerieren somit landwirtschaftliche Flächen fördern und  diese als Anbauflächen brauchbar machen.
  3. d)     Wachstum kann selbst bei trockenen Böden mit speziellen Mischungen von Trester erreicht werden.
  4. e)     Bodenverbesserung kann durch Kunstdünger nicht tatsächlich erreicht werden, er zerstört einen Teil des nützlichen Bodenlebewesens und bildet keinen Humus an sich.
  5. f)       Humus, dieser wird durch die Reststoffe aus der  Gewinnung der Alkohole bei der Vergärung, bzw. der Saftgewinnung bei Obst und Früchten dem Trester  der zur Bodenverbesserung eingesetzt wird genutzt. Entsteht aber auch durch Fallobst und Blätter. In Europa kann dies vorerst bei ca. 10 Millionen Tonnen Trester liegen. Kunstdünger kann aber keinen Humus bilden und diesen Vorteil kennt jeder Landwirt, der seinen Geldbeutel verkleinert.

 

  1. g)     Humusverbesserer und Dünger Reststoffe aus den Vergärungsresten werden weltweit in die Böden der landwirtschaftlichen Nutzungsbereiche und Gärten eingebracht und ergeben eine höhere Ernte. Die Humusbildung wird durch Gär-Reststoffe etc. erheblich schneller Humus bilden können als andere Materialien, eine sinnvolle Kombination ist hier angezeigt wenn möglich. Trester kann teilweise als Zusatz als Mischfutter  verwendet werden.  Sicherlich auch bei der Gülle-Anwendung, die die Stoffe positiv beeinflussen und zusammen oder mit Basaltmehl, – in der gezielten Kuhstallanwendung  Milderung des Geruchs, und Bakterienminderung erlangen, also auch bei der Gülleaufbereitung. Umwandlung des Tresters wird ein neues ergiebiges Düngepotential in jeder geeigneten Form für den Landwirt und Gärtner ergeben.
  2. h)     Landwirtschaftliche Flächen die schlecht oder für Feldfrucht nicht so geeignet sind und evtl. sehr geringe Erträge abwerfen, können evtl. mit guten Obstbäumen bepflanzt werden und andere Flächen mit Humus bildenden o.g. Methoden zu biologischen  Maximum-Erträgen gebracht werden.

 

2)     Wasserfesthaltevermögen der mit Trester gedüngten Böden wird sich erheblich verbessern, weil die Struktur und Material des Tresters eine höhere Wasserbindung ermöglicht. Die Wasseraufnahme  des Bodens kann die Keimdauer verkürzen und Wachstum der Pflanzen und Bäume erheblich verbessern und Ernten erhöhen.

  1. a)     Bodenklima und deren Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit trägt zu einem verbesserten Kleinbodenklima bei, was wiederum zum regulierenden Wasserhaushalt in den Bodenschichten beiträgt.
  2. b)     Problemzonen weltweit, ausgelaugte Böden und karge Böden können überall auf der Welt dann als landwirtschaftliche Flächen kultiviert werden, deren normaler Wasserhaushalt sich wieder einstellen kann.
  3. c)      Bodentiefe Wasservorkommen können so nach und nach regeneriert werden.
  4. d)     Klimazonen die auch regional evtl. problematisch sind können mit Obstbäumen verbessert werden, es  können sich nach und nach Klimazonen und Bereiche bilden und den Wasserhaushalt der Region wesentlich verbessern. Durch Feuchtigkeit bilden sich Wolken und eine bis hin zu einem regionales Klima kann enstehen.
  5. e)     Bodenerosion, wird reduziert und gestoppt. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur Renaturierung und Klimaverbesserung überhaupt in meinem Verfahren

 

3)     Klima wandelt sich mit dem Humus und Wasser was mit der Trestereinbringung gefördert wird, dies kann nicht mit Raubbau oder technischen modernen Methoden überbrückt, oder sogar erneuert werden.

Kernsatz meiner Einbringungen zum Klimawandel-Lösungen ist:

Klimawandel hat was zu tun mit Wiedergutmachung am Boden, der Luft und dem Wasser, da helfen nicht nur moderne technische Lösungen, dies wäre nicht ordentlich verstanden und sieht nur finanzielle Zusammenhänge unserer geschäftigen Welt, aber der Boden würde sterben, abgesehen von den Verdichtungen durch schwere Landmaschinen.

 

4)      Futterersatzstoff  bzw. zu Verwenden als Zusatz von Mischfutter,  Beimischungen von Trester,  Landwirte die nach Futterstoffen suchen können kaum noch Futter ohne Genmais  etc. erhalten. Das Landvolk und deren Zusammenschlüsse könnten die weltweite Obstbaumaktion in ihrem Anbau und  Investition einbringen und sich selber helfen zu verifizieren und mehr Obstbäume zu pflanzen, um aus den Fängen dieser ausländischen Futter-Lobby zu gelangen, denn die Futterbeschaffung ist unter Umständen Existenzbedrohend.

 

Gülle-Anwendung, die Trester-Stoffe beeinflussen positiv oder zusammen mit Basaltmehl wird die Umwandlung ein neues ergiebiges Düngepotential ergeben. (Siehe hierzu auch meinen großen Beitrag zu Bio-Gasanlagen sinnvoll? Besonders zur Kostennutzenrechnung usw. )

5)     Gülle-Anwendung, Mixturen als Zusatz zu Trester-Stoffen, können Gülle positiv beeinflussen und zusammen mit Basaltmehl, Milderung des Geruchs, Umwandlung, usw. wird neues ergiebiges Düngepotential ergeben. Daher sehe ich die Verarbeitung auf dem Hof im Dorf, naher Umgebung als sehr sinnvoll. Eine nur externe große Verarbeitungsanlage ist nicht gewollt. Dies widerspricht auch den Klimazielen. Denn Maschinen hat oft der Landwirt selber stehen.

 

 

6)   

Ich Erich Hoyer bin gegen eine extra Umsetzung von Trester zu Humus oder ähnlichen Verwertungen in weit entlegenen Humusanlagen – Siehe Österreichische Versuche weil dies wieder Kosten verursachen, die die Rechenschaft einer Kostennutzenrechnung nicht bestehen würden, wie dies z. B. die von Dr. Gernot GRAEFE  dortige  Versuche mit Weintrauben-Trester – hier wurden nur einige Tonnen im Jahr erzeugt. Hier brauchen keinen Erfindungen patentiert werden, sondern den Landwirten, Gärtnern  und Menschen helfen steht ebenso oben an.

Der Landwirt hat in der Regel selber Maschinen mit denen, wie ich oben schon ausführte, er selber diese Trester-Materialien verarbeiten kann und den günstigen Zeitpunkt der Einarbeitung in den Boden wählt. Zu dem kann Stroh und Trester mit einen kleineren Teil evtl. 3-7 %  Gülle gemischt werden um bei Intensiven Kulturen dies anzuwenden. Er hat auch die Möglichkeit auf seinem Hof diesen Trester gesondert z.B. in einem Anlehn-Gewächshaus, Tomaten und andere Gemüse zu züchten und um einen lukrativen Zweig entstehen zu lassen.

Diese Art der Gewächshauszucht von Gemüsen hat in Kombination mit eigener Energienutzung und biologischen Dünger am Hof hat wesentliche Vorteile als diese Trester-Humuserden anderweitig zu kaufen.   Diese Art würde auch zu der mehr eigenen Vermarktung beitragen und mehr Sinn ergeben.

Im Übrigen verweise ich auf meinen großen Beitrag Bio-Gasanlagen gefährlich?, oder sogar zu teuer etc. hin,  wo dort die mehr lokale Nutzung von Bio-Abfällen etc. in dörflicher bzw. naher Umgebung bessere Verwertung bringen würde. Dort kann auch ein Landwirt für die anderen im Dorf und naher Umgebung diese Arbeiten  überwiegend mit verschiedenen Maßnahmen kombinieren und durchführen z. B. Buschschnitt, etc.  Bio-Abfälle jeglicher Art dort Besorgungen für andere erledigen usw.

 

Ausblick zur mehr sinnvollen und unabhängige Nahrung-und Vieherzeugung

Der Landwirt hat in der Regel selber Maschinen mit denen, wie ich oben schon ausführte, er gleich nach Bedarf diese Trester-Materialien verarbeiten kann und den günstigen Zeitpunkt der Einarbeitung in den Boden wählt. Zudem kann Stroh und Trester mit einem  Teil evtl. 3-7 %  Gülle gemischt werden um bei Intensiven Kulturen dies anzuwenden. Besonders da wo Humus fehlt. Dieses Verfahren kann in einem speziellen Bereich Stroh, altem Heu etc. mit wesentlich mehr Gülle getränkt werden ( nur so viel wie es aufnehmen kann, Übschüssiges sollte nach ca. 10 Tagen abgepumpt werden) und dann 3 -7 Monate wirken lassen.  Dazu sollte obenauf immer eine Schicht Grünschnitt beigegeben werden und zum Schluss feines Gesteinsmehl - auf 1000 kg. z.B. Stroh ca. 25 kg Basaltmehl -. Steht Trester zur Verfügung sollte dieser erst zu einem sehr flüssigen Brei mit Wasser und ca. 5% Gülle angerührt und damit das Stroh getränkt wird.  In beiden Fällen wird nun in kurzer Zeit Humus daraus.

Der Landwirt hat auch die Möglichkeit auf seinem Hof diesen Trester gesondert z.B. in einem Anlehn-Gewächshaus, zum Stall etc. Dann ist eine Wand schon bezahlt!!! Tomaten und andere Gemüse zu züchten und um einen lukrativen Zweig entstehen zu lassen. Diese Art der Gewächshausanzucht von Gemüsen hat in Kombination mit eigener Energienutzung und biologischen Dünger am Hof wesentliche Vorteile als diese Trester-Humuserden anderweitig zu kaufen.   Diese Art würde auch zu der mehr eigenen Vermarktung beitragen und mehr Sinn ergeben. Im Übrigen verweise ich auf meinen großen Beitrag Bio-Gasanlagen gefährlich?, oder sogar zu teuer etc. hin,  wo dort die mehr lokale Nutzung von Bio-Abfällen etc. in dörflicher bzw. naher Umgebung bessere Verwertung bringen. Dort kann auch ein Landwirt für die anderen im Dorf und naher Umgebung diese Arbeiten  überwiegend mit verschiedenen Maßnahmen kombinieren und durchführen z. B. Buschschnitt, etc.  Bioabfälle jeglicher Art dort Besorgungen für andere erledigen usw.

Eric Hoyer

(23.06.2014; 24.06.2014 B, C; 14.07.2014, 01.10.2015)

 

 

Achtung neuer Teilbeitrag:

 

So liebe Landwirte, nun kommt noch eine Überlegung – diese ist aus meinem Beitrag Klimawandel-Lösungen etc. - warum sind z. b. Haselnüsse so teuer, klar weil viel zu wenig angebaut wird. Im Laden kosten Haselnüsse ca. 2,5 Euro 250 Gramm, also das Kilo 10 €.

Der Verbrauch global steigt ständig enorm, daher ist diese Nische der Anbau von Haselnuss-Sträuchern für die nächsten 30 – 50 Jahre sehr lukrativ einzuschätzen. Neben den begehrten Nüssen kann man  sehr hochwertiges Öl pressen.Besser als normales Olivenöl!

So rate ich Landwirten min. 2.000 bis 10.000 Haselnusssträucher zu pflanzen. Die vertragen auch Böden mit viel Wasser. Nebenbei ergibt das Abfallprodukt aus dieser Haselnussverwertung, mit anderen hier genannten Stoffen, entweder einen Teil der nötigen Heizmaterialien – Vorsicht bei der Lagerung dieses kann sich selber entzünden! Besser gleich verarbeiten oder verfeuern, oder das Pressgut den Tieren verfüttern und die Schalen verfeuern oder mit dem Humus aufs Feld etc. -

Sie erhalten auch etwas mehr Freizeit!

Ich hoffe einige Landwirte zeigen sich erkenntlich wenn es Nüsse und Öl gibt, danke!

hinzugesetzt in 2016 B

Eric Hoyer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Die Situation ist oft so, selbst 1.000 Schweine können gerade soeben einen Landwirt mit seiner Familie ernähren, ist dies normal?

Daher ist es notwendig sich auf weniger teure Maschinen, Maschineneinsatz zu verlegen.

Meine oben und an anderen Stellen gemachten Vorschläge und Verfahren bringen in richtiger Anwendung, min. in zweiteiliger Hofunterteilung mehr Gewinn. Auf lange Sicht kann auch die Einbeziehung von Holz bis hin zur Holzverarbeitung in allen Bereichen eine sinnvolle Ergänzung zu Einnahmen ergeben.

Eine Bessere Zusammenarbeit der Landwirte im Dorf ist angesagt. Sogar ein Zusammenschluss  - wie auch immer - bringt erhebliche Vorteile.

Beispiel:

Der Landwirt der z. B 30 Hektar Wald hat, kann im Zusammenschluss aller oder einiger Landwirte, dieses Holz selber verarbeiten, indem ein kleines Sägewerk die Stämme verarbeitet und Bretter und Hölzer lagert trocknet und verkauft.

 

Abfälle ergeben Humusstoffe in Fülle, mit anderen Biomassen kann innerhalb von 3  Jahr alle interessierten Landwirte für besondere Flächen  z.B.  Für meine Varianten der Anlehn-Gewächshäuser mit  Humus kombiniert auf kurzer Strecke angeliefert werden. Solch ein Anlehngewächshaus an dem Stall in Verbindung mit dem Solarenergieraum nach Eric Hoyer, verbilligt die Energiekosten übers ganze Jahr und sind besonders in der Landwirtschaft bei vielen Prozessen heizen, trocknen, Gärprozesse vielfältig anzuwenden. Solarenergieraum ist wesentlich effektiver als Solarmodule und hält 100 Jahre und wesentlich preisgünstiger!

Dies kann wieder einer machen der älter oder verletzt ist und nicht mehr so stramm arbeiten kann.

Mit Mist und etwas Gülle Stroh in eine Grube etc. kann im großem Stil in ca. drei Monaten Humus erzeugt werden.  Mit Buschschnitt, Sägemehl, Trester, Bio-Abfallstoffe aller Art, können enorme Mengen an Humus erzeugt werden. Die Vorlagerung und Mischung soll dann nach Gebrauch und Menge von dem einzelnen Landwirten gemacht werden können. Selbstverständlich kann nur geliefert werden was vorhanden ist.

Jeder erhält soviel wie er geliefert hat. Ein Grundstock an Humus z. B. 30 m³ erhält jeder, ein Mehr an Humus ist dann Abhängig von der Bereitstellung der Grundstoffe. Dieses wird von dem kontrolliert und eingetragen der diese Stoffe zusammenstellt. Die Bezahlung der Person/en wird von der Gemeinschaft zum Teil mit getragen und soll min. zu 70 % in Geld und 30 % in Naturalien bestehen. Wie auch immer.

 

Mit meiner neuen Erfindung und Verfahren Solarenergieraum.com Modelle Eric Hoyer kann man besonders auf dem Land - auch abgelegen - bestens die Sonne einfangen. Parabolspiegel und Hohlspiegel übertreffen Solarmodule weit!!

 

In dem Fall können Bio-Abfälle und Humus durch Erzeugung von Wärme, Dampf, Strom, Druckluft etc. Die Kosten für Humuserzeugung, Heizung , Strom und Druckluft und Dampf  ist von erheblicher Bedeutung für alle Bereiche.

Hier können verkürzte Abläufe, Bioabfall  in Humus, verkürzt, gefördert werden. Hierdurch können teurere Kulturen, edle Melonen, Paprika sogar Südfrüchte bei guten Bedingungen  im Gewächshaus Anlehngewächshaus  Kulturen bis hin zu Melonen, Tomaten und Gurken, Gemüse wesentlich früher zum Verkauf an überwiegend Familien und Bürger angeboten werden, die auch mehr zahlen als Großhändler! Der Stall kann mit Dampf damit gereinigt oder das Haus gewärmt oder gekühlt werden, Getreide kostengünstig  nachtrocknen, Haus und Gebäude beheizt werden. Druckluft für viele Arbeiten genutzt. Strom erzeugt werden.Überschüssige Wärme kann in den Erdboden gespeichert werden, Z.B. unter der Silage-Anlagen im Erboden, auch um den Stall herum und unter Anlehngewächshäusern usw.

(21.08.2016)

Hier wird mit dem Solarenergieraum  Modelle  Eric Hoyer, der multipliziert das einfallende Licht, der gebündelte Strahl wir in Dampf, Strom, Druck umgesetzt. Wärme ist dann wesentlich kostengünstiger als Solarmodule. Der Solarenergieraum hält auch min. 100 Jahre.  Es geht darum die Sonne zu speichern z.B. in den Boden, in Feststoffe, Druck Dampf Strom etc. und eben die direkte

Sonnenstrahlen  können wesentlich effektiver genutzt und der Überschuss  kann in den Erdboden, etc. geleitet werden für eine längere Speicherung. Bestimmte Gärungsabläufe und Nutzungen in allen Bereichen auf dem Hof kommen in Frage. Da können Solarmodule gar nicht ran. einige okay aber doch nicht ganze Dächer voll.

Alles Sachverhalte die viel Kosten würden. Solch eine zentrale Anlage bringt enorme Erträge.

 

Eric Hoyer

14.07.2015; 10.07.2016 B

 

 

 Wetterkarte: http://www.wetterdienst.de/Europawetter/Profikarten/GME/boden/36/