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Ausbildungsmodell an Schulen von Eric Hoyer, mit Zukunftsobjektiver Wendung am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Meine Forderungen seit 2011, ein Ausbildungsanrecht oder Arbeit nach der Schule für mindestens 3 Jahre. Solange dies nicht tatsächlich umgesetzt wurde, werden die Jugendliche von der Politik schwer vernachlässigt.

Hierzu habe ich ein Modell unten ausgearbeitet.

 

Aktuell sind in NRW 24.000 Jugendliche ohne Ausbildungsstellen - Meldung vom 04.03.2015 -

 

Was eine Verantwortungslosigkeit der Politikern! Ein Gerede alle Jugendlichen bekommen einen Ausbildungsplatz, die Realität sieht aber ganz anders aus. Bis zu 40 % Jugendarbeitslosigkeit in Deutschen Städten.

 

Ich habe unter Ausbildungsstellenanrecht.de, und Sozialverantwortlich.de - und unter meinem Namen mit eingeben oft auf 1. Seite im Internet -

ein Modell von mir  hier eingebracht als Teillösung - diese ist min. 6 -7 Jahre alt und zum Teil veröffentlicht -  wo Schulen die Ausbildungsberatung, Ausbildungsstellen überwiegend übernehmen sollen, weil es sehr sinnvoll wäre diese Kombination anzustreben, da es erhebliche Vorteile bringt.

 

Aktuell sind in NRW 24.000 Jugendliche ohne Ausbildungsstellen,  - möglich, bundesweit 200.000 Jugendliche ohne Beruf und Arbeit - Dies ist eine Hineinstoßen in die Welt der Erwachsenen, ein Vernachlässigung der Jugendlichen durch die Regierungen schon ca. 30 Jahre und mit gesundheitlichen und krank machenden Kriterien!

 

Z.B. verlieren Jugendliche den Ansporn im Leben und haben Schwierigkeiten sich der Erwachsenenwelt einzuordnen. Sie verlieren an ausreichenden Rentenbeiträgen im jungen Alter und haben schon da einen Verlust an Einkommen bis ca. 25 Jahren von ca. 20.000 Euro. So kann man natürlich keinen Renten aufbauen.

 

Renten:

die anderen, Euro-Länder Österreich und Holland 600 bis 800 Euro mehr Mindest-Rente, gegenüber den Hungerrenten in Deutschland!

Zu Renten habe ich das beste Rentensystem seit 2003 der Regierung empfohlen, aber ein anderes schlechtes wurde genommen – was ein Prof. nicht richtig überdacht hat, nun hat die Regierung und die Menschen einen gewaltigen Verlust erlitten, und die Rentenzukunft ist nicht sicher.

meinen Beiträgen Sozialverantwortlich und Ausbildungsstellanrecht weiter dargelegt.

 

 

 

Lösungsmodell von Eric Hoyer

 Schulische Lehrer/innen wären die besseren Berufsberater!

Weil die Lehrer an den Schulen die Schüler besser kennen und beurteilen können, sollen diese die Berufsberatung voll übernehmen. Stellenabbau an Arbeitsämtern/Jobcenter da die  nichts Neues erbringen -  die Einsparungen sind enorm. Einige dieser Mitarbeiter der Jobcenter können den Schulen unterstellt werden und nicht umgekehrt.

 

Ausbildungsstellenanrecht nach der Schule für min. 3 Jahre kann die Lern-Motivation in der Schule besonders in den letzten Klassen erheblich zunehmen und das Lernverhalten in den letzten Klassen sehr positiv sich auswirken.

Eine absehbare Perspektive einen Beruf zu erlernen, oder Arbeitsstelle zu erhalten.

 

Schule soll auch Ausbildungsstelle werden oder in einer Firma einen Beruf zu erlernen, ist eine neue Perspektive. Wenn die Schulen einen Teil der Ausbildung und Produktion bzw. Dienstleistungen und Handwerk übernehmen kann ist die Ausbildung zum Teil gesichert, wenn dieser neue Bereich staatlich gefördert wird, mit dem Ziel eigenständige Unternehmen anzustreben.

 

Schulen sollen die Ausbildung teilweise übernehmen. Ältere Meister und guten Gesellen,  - die z. B. nicht mehr die vollen Stunden in Firmen leisten können, wollen, können in Schulen und deren Werkstätten, Diestleistungen stundenweise die Ausbildung übernehmen.

 

Eltern  und Verwandte mit Qualifikationen können Stundenweise in den Einrichtungen helfen.

 

Schulen sollen, können auch kleinere Produktionen in Kooperation mit Betrieben, oder in Eigenregie anstreben, um die Unkosten zu reduzieren und eine für die Zukunft optimierte Einrichtung, praxisbezogenes Umfeld schaffen.

 

Steuern aus diesen Einrichtungen sollen an den Schuleinrichtungen oder bei den Firmen draußen nur 5 % betragen, diese Steuern sollen in die Förderungen zur Ausbildung zurück fließen.

Schulen und die Betriebe können, sollen hier kooperieren und betriebliche und schulbetriebliche Ausbildung betreiben, auch wenn Firmen nicht ausbilden, so müssen diese Ausbildung fördern, freiwillig  und staatlich mit geregelten Beiträgen hinzusteuern.

 

Frühverrentung aus verschiedenen Gründen oder Firmen- Auflösungen können Meister und Gesellen mit guten Qualifikationen früher aufhören bzw. in Schulen halbtags oder stundenweise tätig werden und so die Rentenkassen entlasten und eine nicht überbelastete Arbeit ausführen.

 

Schulbehörden können  teilweise reduziert und in Eigenverantwortung den  Schulen übertragen werden.

 

So können z. B. schuleigene Küchen und anderen z. B. Betreuungseinrichtungen eingerichtet werden. Kinder Betreuung aller Art und andere Leistungen wie Altenbegegnungsstätten, Bäckereien, Cafés,  Geschäfte aller Arten. Handwerklichen Berufe werden ein Magnet in allen Bereichen werden. Hier soll auf die Annahme dieser Einrichtungen für alle Eltern hingewiesen werden, weil diese ein Interesse an diesen Einrichtungen haben. 

Gärtnerei, Landwirtschaft und Küchen für die Schule und die oben aufgezählten Einrichtungen wo die Nahrung zu der Mahlzeiten angebaut werden kann, natürlich biologisch! Obstplantagen und andere  Zweige alter Berufe könnten da wieder belebt werden. Zum großen Teil sind die Kunden die Eltern, da alles an einem Platz sich befindet und oft nicht doppelt mit dem Auto gefahren werden muss. Warum müssen die Handelsketten alles an sich reißen, dies bringt weit nicht so viele Ausbildungsplätze und Arbeit.

 

Behinderte und ältere Menschen können auch dort mit eingestellt werden und wieder Arbeit finden. Ohne meine Varianten wird in Zukunft immer weniger in Firmen ausgebildet, die Lage wird sich nur durch meine Vorschläge langfristig positiv ändern lassen.

 

Forschung an den Schulen, in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, sowie der Umsetzung  - Produktion - zu moderaten Bedingungen wenn Erfindung effektiv genug und ein hoher Bedarf gewährleistet werden könnte. Hier soll auf andere Europäische Länder hingewiesen werden wo z. B. Schüler Firmen gründen dürfen!

 

Es  gibt Schulen die können nicht umgebaut werden, und sind alt, die können aber für solche Einrichtungen völlig ausreichend sein, daneben kann evtl. die neue Schule sich befinden.

 

Vom Gemüse über Brötchen, Essen bis hin zum zu Möbeln  sind dann Teile der Ausbildung ebenso Dienstleistungen aller Artkönnen bis  handwerklichen, Dienstleistungen, Einrichtungen bis Forschung sein. Die Zusammenarbeit mit Firmen in Kooperation ist ebenso anzustreben.

 

Allgemein denke ich an eine breite Förderung, durch Spenden, Lotterie,  Initiativen, Eltern,  Gemeinden und Kreise und Land, Gerichte - Strafen, bei Wirtschaftsverbrechen etc.  - und generell durch die Regierung und Förderer und Spenden.

 

Weitere Umgestaltung für die Zukunft:

 

Ich  bin für die Abschaffung von Schülerfahrkarten. Dafür eine Beteiligung der Kosten über einen Abzug von 5 bis 10 Euro vom Kindergeld.

Abgesehen von den Verwaltungen dieser Kosten und Zeit und Ausgabe und Kontrolle in Bahn und Bus, hilft es zu einer schnelleren Abfertigung der vielen Schüler, Kostenersparnis und Umweltfreundlich durch kürzere Abfertigung in z.B. Busen.

 

Ich bin  auch persönlich  für Einheitskleidung an den Schulen. Es ist einfach ein Unding  der Kleidungswahn. Kinder sind dann auch als solche Schüler zu erkennen.

 

Es sind solche o.g. Einrichtungen zu Erstellen, oder wo alte Schulen, Gebäude und Einrichtungen  jetzt schon vorhanden sind,  so können diese umgebaut werden und den Betrieb aufnehmen. Anlaufzeit innerhalb von 3 Jahren.

Dies ist ein Auszug aus meinen Vorschlägen. In Schweden gibt es seit einigen Jahren schon Unternehmer in Schulen, wo Schüler, zum Teil gute Unternehmen aufgebaut haben.

 

Ich weise auch auf meinen Vorschläge zum Generationenvertrag Kleine Rente hin, diese sind schon seit 2003 politisch und öffentlich bekannt.

 

Einen freundlichen Gruß

Eric Hoyer

 

(04.03.2015, aus alten Beitrag von ca. 2007/2008; etwas geändert am 05.03.2015, 06.05.2017; 08,05.2017)